Blut lügt nicht: Blutbild und Blutwerte verstehen
Shownotes
„Blutwerte sind nur Zahlen - Bedeutung bekommen sie erst im Kontext.“ Blut liefert viele Informationen über unseren Körper. In wenigen Millilitern stecken Hinweise auf Entzündungen, Stoffwechsel, Nährstoffversorgung und mögliche Erkrankungen. Trotzdem wird das sogenannte „große Blutbild“ oft überschätzt. Es untersucht nur die Blutzellen - also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen. Stoffwechselwerte, Hormone oder Vitamine gehören nicht automatisch dazu.
In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, was ein kleines und ein großes Blutbild wirklich aussagen und welche Werte zusätzlich sinnvoll sein können. Dazu gehören zum Beispiel der Langzeitblutzucker HbA1c, der Eisen-Speicherwert Ferritin, das hochsensitive CRP als Entzündungsmarker oder genauere Cholesterinwerte. Entscheidend ist dabei nicht nur der einzelne Wert, sondern wie er eingeordnet wird. Ein HbA1c-Wert zeigt, wie sich der Blutzucker in den letzten Wochen entwickelt hat. Ferritin gibt Auskunft über die Eisenspeicher. Das hsCRP kann auf stille Entzündungen hinweisen. Doch all diese Werte müssen gezielt bestimmt werden - sie sind kein fester Bestandteil eines normalen Blutbilds.
Wichtig ist außerdem: „Im Referenzbereich“ bedeutet nicht automatisch „optimal“. Referenzwerte orientieren sich an Durchschnittswerten der Bevölkerung. Ob ein Wert wirklich gut zum eigenen Körper passt, hängt von vielen Faktoren ab - etwa Ernährung, Stress, Bewegung oder dem Zeitpunkt der Blutabnahme. Ein einzelner Laborwert ohne Zusammenhang sagt daher oft weniger aus, als man denkt. Was zeigt ein großes Blutbild wirklich? Welche zusätzlichen Werte sind sinnvoll? Wann ist ein Wert zwar normal, aber trotzdem nicht ideal? Und wann lohnt sich ein Bluttest überhaupt?
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Transkript anzeigen
00:00:01: Es ist wichtig, nicht nur Blutwerte für sich allein zu betrachten.
00:00:04: Wenn jemand stolz sagt
00:00:06: ich war bei
00:00:06: meinem Arzt und habe ein wahrscheinlich großes Blutbild machen lassen muss man sich dann genauer anschauen was das bedeutet und wie man es letztendlich auch einordnen kann.
00:00:29: Das haben wir alle irgendwie schon mal gehört oder gelesen, Blut lügt nicht.
00:00:33: Die Wahrheit steckt in unserem Blut!
00:00:34: Ja es ist tatsächlich so... In wenigen Millilitern stecken Informationen über Entzündungen unseren Stoffwechsel, Hormonstatus unsere Nährstoffversorgung und manchmal eben auch über ernsthafte Erkrankungen.
00:00:46: trotzdem schauen viele Menschen auf ihr Blutbild wie Na ja, wie auf einen Zahlensalat oder eine Fremdsprache.
00:00:53: Klar wer so was noch nie gesehen hat die ganzen Daten und Werte, die ganzen Fachbegriffe ein Laie kann damit nichts anfangen.
00:00:59: Und man muss auch ehrlich sagen das ist mein Eindruck.
00:01:02: Man denkt manchmal auch einige Ärzte wissen gar nicht so richtig welche Werte da wie wo erhoben werden interpretiert werden sollen.
00:01:10: Sorry, ich will niemanden persönlich um Gottes Willen hier angehen aber so manchmal mein Eindruck beim Arzt so richtig viel Ahnung wie alles funktioniert.
00:01:16: in diesem konkreten Fall haben die vielleicht auch nicht.
00:01:19: was bedeuten also CRP HBA-I C oder Ferritin?
00:01:24: sind normalwerte automatisch auch optimal Werte?
00:01:29: wann sollten wir genauer hinschauen?
00:01:32: In dieser Health-Neuts-Folge sprechen wir also darüber,
00:01:35: wie
00:01:35: Blutwerte richtig einzuordnen sind.
00:01:37: Wir wollen wissenschaftlich fundiert einen Blick drauf werfen ohne Panik aber eben auch ohne Verharmlosung.
00:01:43: Wir erklären also welche Werte sind relevant?
00:01:46: Welche Werte werden vielleicht überschätzt oder auch übersehen und warum eben Kontext wichtiger ist als eine einzelne Zahl.
00:01:54: Eine spannende Folge!
00:01:55: Ich bin sehr gespannt was wir lernen.
00:01:56: Matthias Baum unser Gesundheitswissenschaftler schön, dass du da bist.
00:01:59: herzlich willkommen
00:02:00: Hallo Felix, ich freue mich immer mit dabei zu sein.
00:02:02: Matthias, ich habe es ein bisschen dramatisch gerade eingangs formuliert das vielleicht man den Eindruck haben könnte dass einige Ärzte beim Thema Blutbild, ich will nicht sagen überfordert sind aber auch nicht so tief drin sind wie man das vielleicht als Patient manchmal glaubt oder hofft.
00:02:16: was sind deine Erfahrungen?
00:02:17: Oder wo würdest du sagen beim Thema blutbild?
00:02:20: Was sind die größten Missverständnisse und Fehler die häufig gemacht werden sowohl auf Patienten als vielleicht auch auf Kollegen Seite?
00:02:26: Also erst mal fängt es wahrscheinlich schon damit an, über was wir hier überhaupt sprechen.
00:02:31: Weil wir testen das Blut auf verschiedene Bestandteile, zelluläre BestandTeile, Mikronährstoffe, Funktionsparameter um Aussagen über Organe zu bekommen.
00:02:43: und wenn du den Begriff des Blutbildes schon benennst, da fängt eigentlich schon mit an dass wir hier über zellulaire Bestandtheile des Blutes sprechen.
00:02:55: Geh zu meinem Arzt und sage mal, mach' mir ein großes Blutbild.
00:02:59: Und das große Blutfeld gibt dir dann die Auskunft über deine zellulären Bestandteile in dieser Momentaufnahme!
00:03:06: Vielleicht in der Einordnung.
00:03:08: Wir sind mittlerweile an einem Punkt, wo Labordiagnostik, Blutdiagnostikum Speziellen gefühlt in die Hände von interessierten Menschen gegeben wird und ich möchte mal ein paar Informationen über mich bekommen.
00:03:19: aber um da die Lanze ganz klar zu brechen für alle Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten es ist ein diagnostisches Tool im Grundsatz.
00:03:30: Das bedeutet,
00:03:31: ich
00:03:31: habe in der medizinischen Versorgung quasi ein Gespräch mit meinem Arzt an einem Nese eine körperliche Untersuchung.
00:03:39: Und dann hab' ich bestimmte Hypothesen die ich im Idealfall falsifizieren möchte.
00:03:44: Also herausfinden möchte ist das etwas oder ist es nicht?
00:03:47: Also testet man bestimmte Laborparameter!
00:03:51: Ich habe quasi eine gezielte Auswahl was wir heute mehr und mehr sehen umgekehrt, dass man sagt okay lass einfach mal checken und so ein Status quo bestimmen.
00:04:01: Und da stimme ich dir zu das die Möglichkeiten der Interpretation also Blutwerte zum Lesen zu verstehen Zusammenhänge auch zu unterschiedlichen Parametern herauszuarbeiten Dass das nicht die primäre Aufgabe eigentlich auf der Labor Diagnostik zu beginnen war und von daher muss man hier glaube ich etwas unterscheiden.
00:04:19: wie wird es überhaupt angewendet?
00:04:21: Von daher ist es definitiv ein sehr spannendes Feld Freu ich mich sehr, dass wir heute darüber sprechen.
00:04:28: Ja also mein Eindruck ist vielleicht wenn ich das auch noch ein bisschen korrigieren darf... Ich glaube die Erwartungshaltung bei vielen Patienten oder Laien ist vielleicht eine etwas andere als dann manchmal vom Arzt vielleicht auch geliefert wird ja?
00:04:40: Also ich denke irgendwie Menschen machen mal ein Blutbild und dann habe ich so einen Status quo und weiß wirklich wie es um mich steht.
00:04:47: Aber wahrscheinlich, das werden wir jetzt auch von dir lernen.
00:04:49: So einfach ist es am Ende eben doch nicht!
00:04:50: Ja?
00:04:50: Es ist eine Momentaufnahme und ich habe es eingangs auch gesagt... ...es ist immer natürlich kontextbezogen.
00:04:56: ja also einzelne Werte in Bezug auf bestimmte andere Symptome oder Krankheitsbilder haben dann vielleicht eine höhere oder eben niedrigere Relevanz.
00:05:05: der Wert alleine sagt erst mal gar nicht so viel aus.
00:05:09: Wir tasten uns dann nach und nach ran.
00:05:11: lass uns nochmal einen kurzen Überblick geben Unser Blut.
00:05:15: Wir haben eine tolle Folge darüber gemacht, kann ich auch sehr empfehlen.
00:05:17: können wir auch hier in den Show-Nutz nochmal verlinken und noch mal kurz zusammengefasst ein dreißig Sekunden von dir was ist unser Blut?
00:05:25: Und was macht diese Flüssigkeit so auch wissenschaftlich außergewöhnlich?
00:05:30: Na gut grundsätzlich wissen wir in unserem Blut haben wir quasi die Möglichkeit eines Transportsystemes das Medium dass durch unsere Gefäße geht und dementsprechend jedes einzelne Organ jedes einzige Webe jede einzelne Zelle versorgen kann mit Nährstoffen.
00:05:47: Sauerstoff ist ein typisches Beispiel, aber natürlich auch den Abtransport von CO² beispielsweise was quasi über das Blut transportiert werden kann.
00:05:56: Gleichzeitig haben wir natürlich im Blut selbst Bestandteile,
00:06:01: d.h.,
00:06:01: wir können das grobe einteilen in feste und flüssige Bestandteil, fest während quasi zelluläre Strukturen.
00:06:08: Da kennen viele die roten Blutkörperchen, Blutblättchen Und wir haben in den flüssigen Bestandteilen gelöst, Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Fettsäuren.
00:06:20: Was dann auch immer über das Blut transportiert wird.
00:06:24: Gleichzeitig natürlich auch verschiedene Enzyme von unterschiedlichen Organen und hier tritt genau das ein.
00:06:29: um das vielleicht noch zu dem vorherigen Punkt auch noch mit abzuschließen Wir haben circa fünf bis sechs Liter Blut.
00:06:36: Man kann es quasi am Körper Gewichts ausrechnen.
00:06:39: Das zirkuliert den ganzen Tag und natürlich unter höherer körperliche Belastung noch mal etwas mehr.
00:06:44: Und unterschiedliche Regulationen, wo fließt das Blut dann hin?
00:06:47: In Muskulatur oder in innerer Organe oder wie auch immer.
00:06:51: Am Ende haben wir eben die Möglichkeit Nährstoffversorgungen abzudecken aber auch Thermoregulation zu betreiben usw.
00:06:57: Also ein superspannendes Feld wenn wir über Blut sprechen.
00:07:01: Aber wenn wir so eine kleine Blutprobe daraus nehmen, auch wenn es eine Flüssigkeit ist und alles homogen gelöst ist darin, hole ich mir die Information quasi aus dem Körper raus.
00:07:11: Es ist wichtig nicht nur Blutwerte für sich allein zu betrachten.
00:07:15: Das finde ich immer wichtig zu unterstreichen.
00:07:17: Und wenn jemand stolz sagt, ich war bei meinem Arzt und habe ein großes Blutbild machen lassen muss man sich genauer anschauen was das bedeutet und wie man das letztendlich auch einordnen
00:07:28: kann.
00:07:30: Stichwort.
00:07:31: Wir alle kennen diese Begriffe großes Blutbild, kleines Blut-Bild.
00:07:35: Vielleicht kannst du uns das mal unterscheiden und mal zur Einordnung geben.
00:07:38: was wird bei einem kleinen Blut Bild ermittelt?
00:07:41: Und welche Werte werden beim großen Blut bild aufgenommen?
00:07:44: ich glaube dass ist der zentrale punkt den viele vor Augen haben dass sie synonym verwenden blutlabor diagnostik mit blutbild aber rein per definitiones blut bild ein sehr starres Konstrukt, was das angeht.
00:08:01: Das heißt im Blutbild werden grundsätzlich nur die zellulären Bestandteile untersucht.
00:08:08: D.h.,
00:08:08: wir untersuchen rote Blutkörperchen, weiße Blutköpperchen und Trombozyten in ihrer Anzahl.
00:08:15: Das ist das kleine Blut-Bild nicht mehr oder weniger.
00:08:18: Rote Bluthöpperchen, weise Bluthörperchen, trombozyten Blutplättchen.
00:08:24: Und nochmal – Die Anzahl wird hier bestimmt!
00:08:26: Und jetzt sagt man, ich will nicht nur ein kleines Blutbild haben.
00:08:30: Dann haben wir ein sogenanntes Differenzial-Blutbild und differenziert werden hier die unterschiedlichen weißen Blutkörperchen.
00:08:39: Viele wissen das dass die weißen Brutköpperchen sich unterscheiden in Zellen des erworbenen Immunsystems, des angeborenen Immunystems.
00:08:48: bestimmte Zellen, die wichtig sind wenn es um allergische Reaktionen gehen, parasitäre Reaktion geht oder sogenannte Monozyten gehören auch mit dazu.
00:08:58: Und diese Differenzierung finden wir dann im großen Blutbild.
00:09:01: Wir bleiben immer noch dabei.
00:09:02: es geht um die Anzahl, die hier bestimmt wird und beim Differentialblutbild sprich die weißen Blutkörperchen nicht nur in ihrer Anzahl zu bestimmen sondern in ihrer Relation untereinander um ein bestimmtes Immunmuster festschen zu können, was meine ich mit dem Immun-Muster?
00:09:21: Beispielsweise eine akute Entzündungsreaktion oder nekronische Entzündenung oder viel zu viele Lymphozyten nachgewiesen worden sind.
00:09:31: Die werden dann quasi im Labor differenziert und die Aktivität untereinander mit dargestellt.
00:09:37: Aber Felix, wenn du zum Arzt gehst oder irgendwo hingehst und sagst, ich hätte gerne ein großes Blutbild, hast du nicht das was viele jetzt assoziieren?
00:09:46: Ja aber Moment mal!
00:09:47: Was ist mit meinem Elektrolyten beispielsweise?
00:09:50: Was ist mein Stoffwechselsystem?
00:09:52: Mit meinen Leberwerten und meinen Nierenwerten?
00:09:55: Und vielleicht mit meinem Lipidsstoffwechsel, Fettsstoffe, Cholesterinstoffe?
00:09:58: Das wollte ich doch eigentlich dabei haben.
00:10:00: Aber das hat mit einem großen Blutblut nichts
00:10:02: zu tun.
00:10:03: So, das heißt also auch und das habe ich nämlich selber auch schon erfahren.
00:10:07: Man muss schon speziell wenn man selber sich mit beschäftigt und so ein Blutbild oder Werte haben möchte, man muss es speziell bestellen.
00:10:13: Also ich weiß zum Beispiel Vitamin D ist ein Wert der wird standardmäßig nicht mit untersucht.
00:10:17: Da muss man wirklich sagen Ich möchte bitte beim Blut Bild dass sie auch mein Vitamin D-Wert
00:10:22: bestimmt.
00:10:23: Noch mal du verwendest gerade synonym das Wort Blut-Bilds Und sagst ich hätte gern zu meinem Blut Bills auch mein vitamin D Status oder ein Vitamin D-III-Status.
00:10:33: Also nochmal, um da auch den Ärztinnen und Ärzten gerecht zu werden in dem normalen Betrieb, im Praxisbetrieb ist es nicht so dass wir hier im Dienstleisterverhältnis sind und ich gehe mal eben in der Praxis vorbei und sage mal gibt man so einen Bestellzettel ab?
00:10:47: das hätte ich gerne mal bestimmt.
00:10:49: Es gibt Praxen die damit gehen Auch wenn es um den Selbstzahler Modus geht Dass man sagt okay mir ist es das wert Ich möchte das gerne wissen.
00:10:57: Es gibt natürlich Werte
00:11:00: Krankheitsbild
00:11:01: bezogen, Symptom bezogen mitbestimmt werden.
00:11:04: Das machen viele Ärzte auch, dass sie eben erkannt haben, dieses Vitamin D-III Thema könnte ein wichtiger Aspekt sein.
00:11:10: also checken wir mal den Wert wie der aussieht und Sie entscheiden sich selbst dafür.
00:11:14: oder bei Mütigkeit und der Schöpfungsthemen schaut man vielleicht doch nach einzelnen Vitamine noch einmal mit dazu, Vitamin B-II beispielsweise.
00:11:22: Oder man schaut auf die Schilddrüsenfunktion und so weiter.
00:11:25: Aber das ist alles ausgelangert, hat mit dem Blutbild als Begriff nichts zu tun.
00:11:30: Ja?
00:11:30: Aber wie gesagt ich möchte es nicht in Bestellmodus stehen lassen.
00:11:34: aber wenn man hingeht und sagt okay wie würde das interessieren gibt es hier die Möglichkeit diesen Status zu bestimmen?
00:11:40: dann muss man explizit sagen um was es einem da natürlich geht.
00:11:44: oder ich habe natürlich einen Arzt der sich auch intensiv damit auseinandersetzt und sagt ja ich weiß schon welche Richtung du darüber nachdenkst.
00:11:51: Checkup heißt, dann unter Umständen auch Stoffwechsel-Parameter mitzubestimmen.
00:11:56: Vielleicht so was wie eine Mütter-Hondrienfunktion oder zumindest erste Hinweise, Hormonstatus, Informationen zum Thema Entzündung.
00:12:04: Da gibt es nämlich noch mehr als nur die zellulären Bestandteile im Blutbild.
00:12:07: Also der erste Mythos oder das erste Missverständnis, mit dem wir hier aufräumen, großes Blutbild heißt nicht automatisch großer Gesundheitscheck?
00:12:17: Oder um das mal ganz klar zu sagen...
00:12:19: Es geht nur um Struktur im Blut.
00:12:22: Zelluläre Bestandteile habe ich davon zu viel, zu wenig oder sind sie in einem guten Bereich?
00:12:29: Wie man das einordnen könnte, das spreche ich gleich auch noch dazu.
00:12:32: und für die Funktion haben wir höchstens etwas zu den weißen Blutkörperchen dass man erkennen könnte gibt es dann entzündliches geschehen chronisch-entzündliches Geschehen auf zellulärer Ebene aber nicht alles andere.
00:12:43: was wäre uns in der Blutlabor Diagnostik eigentlich noch vorstellen?
00:12:47: Also es geht um die Blutzellen, nicht um den Stoffwechsel.
00:12:51: Nicht um Hormone!
00:12:51: Nicht um Mikronährstoffe.
00:12:53: keine Leberparameter kein Blutzucker keinen Vitamin D habe ich mir hin notiert.
00:12:57: das ist nicht Teil eines großen und eben auch nicht eines kleinen Blutbilds.
00:13:00: so also hab ich verstanden.
00:13:02: dann lass uns da weiter durchkämpfen sozusagen ja welche blutwerte sind denn für wie sag mal einen gesunden Erwachsenen wirklich relevant?
00:13:12: oder anders gesagt wenn nur fünf Werte kontrollieren würdest.
00:13:16: Welche wären das?
00:13:18: Das ist die beliebte Frage, die einem dann schwer fällt sich fix auf etwas einlassen zu können in der Hintergrundsfolge.
00:13:24: Welches von
00:13:25: deinen sieben Kindern sind die liebsten?
00:13:26: Ich weiß, dass das Problem...
00:13:27: Genau und das eigentliche Problem fängt schon damit an.
00:13:31: warum soll ich mich darauf festlegen?
00:13:32: Das heißt wir müssen uns jetzt gemeinsam einmal darauf fest legen, dass wir quasi das in einer Gesundheitscheckup-Logik uns vorstellen.
00:13:40: also sprich wenn ich in der Praxis Labordiagnostik durchführe, dann auch nicht irgendwie wild und einfach nur alles.
00:13:48: Sondern natürlich gezielt mit dem Hintergrund und der Zielsetzung mit den Patienten in der Praxis vorbeikommen.
00:13:54: Sprich wollen sie einfach nur mal einen Checkup haben oder wollen Sie einen bestimmten Gesundheitsstatus bestimmt haben?
00:14:03: Also Stoffwechselseitig vielleicht eher so.
00:14:05: Thema Klugose Insulinstoffwechsel.
00:14:07: gibt es bestimmte Vorerkrankungen wo man eher darauf achten würde?
00:14:10: ich möchte das unterscheiden weil jetzt natürlich einige sagen würden ja Mein Gott, dann wird ja vielleicht gar nicht auf bestimmte Nährstoffe geschaut.
00:14:16: wenn ich jetzt folgende Dinge nenne.
00:14:18: Das heißt für einen grundsätzlichen erweiterten Blick über das große Blutbild hinaus was durchaus interessant sein könnte wenn sich irgendetwas mit besteht würde ich eher betrachten so wenn wir über Langlebigkeit und Ähnliches denken.
00:14:31: Dann finde ich sehr spannend mehr Informationen Ich habe es gerade schon so angedeutet Klukose Insulinstoffwechsel herauszufinden Und die erste Möglichkeit, die man dafür wählen könnte wäre der Langzeitblutzuckerwert.
00:14:42: Der sogenannte HB A-NC Wert.
00:14:44: Natürlich könnte man jetzt sagen, vertiefend möchte man herausfinden wie ist aber auch der Insolinspiegel im nüchternen Zustand?
00:14:52: und wie ist mein Blutzuckerwert im nütternden Zustands?
00:14:54: Dann könnte man sowas wie ein Homerindex mitbestimmen.
00:14:56: dann könnte man dem Thema quasi nachgehen.
00:15:00: LangzeitBlutzuckerwerk vielleicht.
00:15:01: das nur zur Erklärung.
00:15:03: HB ANC klingt irgendwie ziemlich komisch.
00:15:05: Hb ist die Abkürzung von Hemoglobin, das teste ich im großen Blutbild mit und im kleinen auch.
00:15:12: Also der Blutfarbstoff... Und was wird hier getestet?
00:15:16: Ich versuche es immer simpel auszudrücken.
00:15:18: Zucker gelangt in die roten Blutkörperchen und dieses Zucker kristallisiert an diesem Hemoglobien, an diesem Eiweiß aus und das kann ich messen!
00:15:26: Ich gucke mir also die prozentuale Verzuckerung des Hemoglobins an und Langzeitblutzucker wehrt deshalb, weil rote Blutkörperchen nach einhundertzwanzig Tagen in der Milz und der Leber abgemaut werden.
00:15:38: Und dann weiß ich okay wie war der Blutzucker-Wert im Durchschnitt in den letzten hundherzwanzigtagen?
00:15:43: Und wie wir wissen, ist das Thema Stoffwechselsartig-Lukose Insulinstoffwechsel.
00:15:48: Ist nur indirekt Insulin natürlich mit dem Thema dabei aber ein großes.
00:15:52: wenn wir auf unsere gesundheitlichen Problemstellen Engstellen in unserer westlichen Welt dann gerne drauf schauen.
00:15:58: von daher wäre das für mich ein wichtiger Punkt.
00:16:02: Dann für viele das Thema Eisen und Eisenversorgung ist auch ein superspannender Aspekt.
00:16:08: Da gibt es natürlich auch mehrere Möglichkeiten, das zu erweitern.
00:16:11: der erste Schritt könnte aber schon mal sein neben dem Blutbild vielleicht noch mein Eisenspeicherwert mitzutesten den sogenannten Ferritin Wert quasi um herauszufinden habe ich genügend Eisen speicher um mich damit Grundsätzlich erst mal gut zu versorgen.
00:16:26: Das ist für viele so ein Thema, wir wissen das Eisenmangel die häufigste Mikronährstoffunterversorgung weltweit ist?
00:16:34: Eisen, Mangel anemien leiden weltweit ca.
00:16:36: zwei Milliarden
00:16:37: Menschen drunter und fassbare zahl.
00:16:39: auch dazu haben wir schon eine folge gemacht.
00:16:40: ja
00:16:41: genau.
00:16:41: Und was jetzt schnell versucht wird viele erkennen das für sich auch sind vielleicht auch in einem geschlecht oder In einem alter wo es noch mal mehr vorkommen würde also speziell frauen im gebärfähigen alter.
00:16:55: zusammengepart mit Menstruation, haben wir einen Eisenverlust.
00:16:57: Vielleicht kommen noch gewisse Ernährungsaspekte hinzu und man sagt so mir geht es nicht gut.
00:17:01: ich habe Energiemangel, ich hab brüchige Fingernägel, mir fallen die Haare aus wie auch immer.
00:17:07: also gehe ich zu meinem Arzt sage ich habe diese Symptome.
00:17:10: der arzt sagt alles klar.
00:17:11: ich checke mal das Blutbild.
00:17:13: jetzt wissen alle was mit Blutblut gemeint ist.
00:17:15: Ich könnte meinen roten Blutkörperchen und mein Hemoglobinwert mitbestimmen und würde daran festmachen sie haben keine Eisenmangel-Anämie.
00:17:23: Der Ferritin-Wert gibt mir aber Aufschluss, ob ich vielleicht doch einen latenten Eisenmangel habe.
00:17:28: Natürlich kann man das erweitern, aber Felix du gibst mehr nur diese vier bis fünf Werte.
00:17:35: Dann würde ich dem Thema der nächsten großen Bürde unserer Gesellschaft nachgeben, nämlich dem Thema Entzündung und würde einen Entzündungsmarker mit Bestimmen, der nennt sich CRP.
00:17:47: Das ist das C-Reaktiveprotein wird in den Leber produziert.
00:17:50: Die würde es in einer bestimmten Form messen, nämlich den sogenannten hochsensitiven CRP-Wert.
00:17:55: haben wir auch schon häufiger darüber gesprochen.
00:17:57: CRP wird in der normalen Klinik ständig bestimmt um herauszufinden wie aktiv ist das Immunsystem?
00:18:03: Gibt es Hinweise für Bakteriele oder virale Infektionen weil die dann unterschiedlich stark mit ansteigen?
00:18:08: Wir gucken eher darauf ob wir Hinweise Und dementsprechend ist das auch in Verbindung mit dem Eisenhaushalten superspannender Parameter, weil wir haben schon mal zugesprochen.
00:18:21: Wenn es zu entzündlichen Situationen kommt wird Eisen quasi zurückgehalten.
00:18:27: Es kommt zum Mangelsymptom.
00:18:29: wenn chronische Entzündung besteht kann es eben genau dazu kommen dass Eisen zwar eigentlich im Körper vorhanden ist, aber in Zellen zurückgehalten wird und wir dann Symptome eines Eisenmangels mit haben obwohl es entzündungsbedingt ist.
00:18:40: Und Entzündung ist ein Thema was man durchaus mit abklären kann und der letzte lasst mich da mindestens mal einen Bereich noch draus machen wäre so etwas rundum passt ehrlicherweise auch zum Glucose.
00:18:51: Insulinstoffwechsel wär sowas wie Trikletzeride mit zu bestimmen Cholesterinstoffwechsel und dann natürlich spezifischer drauf zu schauen.
00:18:59: Also nicht nur Gesamtcholesterin sich anzuschauen, wir wissen Cholsterien als fettähnliche Struktur die hauptsächlich in der Leber produziert wird.
00:19:08: Wir wissen okay Ernährung hat da einen gewissen Einfluss drauf.
00:19:11: Und wir wissen auch wenn dieses Cholisterin in der Blutbahn transportiert wird Dann gibt es bestimmte Transporter des sogenannte LDL-Cholesterine was dann gerne Oxidiert und zur Entzündungsreaktion führt.
00:19:21: jetzt haben wir eben schon die chronische entzündung festgestellt gibt es Entzündung im Gefäßsystem und es entsteht etwas Erteresklerose.
00:19:28: Das ist einmal das LDL-Thema, wenn man spezifischer haben möchte des sogenannte Lipoprotein A, dass ist quasi eine bestimmte Unterform des LDLs, was genetisch bedingt ist.
00:19:39: Man hat es erhöht oder eben nicht erhöht wäre so ein passender Faktor den man sich mit anschauen kann.
00:19:45: Und wenn man dann noch herausfinden möchte wie atherogen also gefäßschädigend sein kann, kann man auch sowas wie A po B mitbestimmen.
00:19:51: Es ist quasi spezifik dieses Partikel was dann die Entzündung quasi in den Gefäßwänden mit auslösen kann.
00:19:58: So, und nochmal diese Werte beziehen Sie jetzt erstmal so.
00:20:02: wie könnte ich dieses Feld etwas erweitern?
00:20:03: Und wer jetzt sagt ja aber was ist mit Vitamin D Omega-III Index B-II andere B-Vitamine mit zu bestimmen?
00:20:11: alles berechtigt in bestimmten Situation oder wenn ich zumindest einen Mikronährstoffcheck machen möchte.
00:20:16: das ist eher für mich so die Erweiterungsstoffwechselchecke
00:20:19: Spannend.
00:20:20: Eine Nachfrage habe ich zu diesem CRP, also diesen Entzündungsmarkern?
00:20:25: Nur dass ich es richtig verstehe!
00:20:26: Das heißt dieser Wert liefert mir keine Antwort auf die Frage was hab' ich für eine Entzündenung sondern er ist irgendwo in meinem Körper einer Entzindung aktiv.
00:20:35: Genau okay und das is im Kontext.
00:20:37: deswegen gucken wir bei diesem HSCRP auf das Thema der Stillenentzündungen.
00:20:40: Also machen wir's mal anders.
00:20:42: Bei einer akuten entzündung macht es medizinisch Ärztlich Sinn herauszufinden, den CRP zu bestimmen.
00:20:50: Ob das was Virales oder Bakterielles
00:20:51: ist?
00:20:52: Das kann ich daraus ablesen!
00:20:53: Das kann man quasi ablesend in der Höhe des Wertes.
00:20:57: Ist jetzt keine hundertprozentige Messgenauigkeit aber zumindest mal eine Orientierung zu bekommen.
00:21:02: Bei einem akuten Infekt sehe ich dir an wenn du vor mir sitzt dass die Entzündung im Nasenrachenbereich gerade stattfindet und sich vielleicht auch systemisch auswirkt.
00:21:11: bei der stillen entzündungen oder chronische Entzindung oder niedriggradig chronischen Entzünden geht es ja darum, dass wir ein anderes Problem haben wo es zu anhaltenden leichten Entzündungsreaktionen kommt.
00:21:24: CRP wird produziert durch einen Zytokinesenzig Interloquinsx bei einem proentzündlicher Botenstoff der von Immunzellen produziert wird und dann dokt das an der Leber an und ganz lang die Leber zählen.
00:21:34: alles klar, wir produzieren mal mehr CRP Und dann kann man daraus ableiten okay Wo entstehen denn häufig chronisch entzündliche Prozesse?
00:21:42: Dann sind wir natürlich schnell wieder beim Thema Darm- und Darmbarriere oder Bei übergewichtigen Menschen mit hohem wisteralen Fettanteil natürlich auch am Fettgewebe selbst.
00:21:51: Das wären so typische Ansatzpunkte, die man daraus ableiten
00:21:54: könnte.".
00:21:55: Ganz kurze Ausflug in der Welt der Krebspatienten.
00:21:59: Auch dort ist das Blut ein wichtiger Indikator für Krebszellen im Körper?
00:22:03: Wie wird das gemessen?
00:22:04: Nur dass wir das einmal verstehen.
00:22:06: Welche Werte sind da relevant?
00:22:07: Sind es auch Entzündungswerte oder sind es Krebsmarker?
00:22:13: Also das kann man auch nicht hundertprozentig vereignert beantworten.
00:22:17: Es gibt, und das haben viele schon mal gehört, sogenannte Tumormarke die dann quasi assoziiert ansteigen zu bestimmten Krebserkrankungen.
00:22:27: Qualitatives oder detailliertes Messinstrument, wo ich nachher herausfinden kann.
00:22:32: Wo genau findet das statt?
00:22:34: Das kann eine Orientierung sein und auch in erhöhter Marker heißt noch nicht unbedingt dass es dann ein bösartiger Tumor am Ende des Tages sein muss.
00:22:42: Manchmal wird es im Rahmen bestimmter Krebstherapien mit eingebaut auch als Verlaufparameter mit zu bestimmen Weil es Eiweißstrukturen sind, Tumormarke sind Eiweissstrukturn die dann von bestimmten Zellen mehr und mehr produziert werden.
00:22:57: Und dann kann das ein Hinweis sein dass man dann aber auch weitergeht in der Diagnostik.
00:23:00: Das heißt auch hier ich bestimme das im Blut Aber es endet nicht dort sondern der Wert gibt mir dann die Auskunft darüber.
00:23:07: okay wir machen vielleicht weiter ist er wird irgendwann so stark erhöht Dass man beispielsweise sagt Wir brauchen mal ein bildgebendes Verfahren Also MRTCT, wo wir dann uns auch immer befinden.
00:23:18: Um herauszufinden ist da vielleicht irgendetwas?
00:23:21: Irgendwo muss es herkommen!
00:23:22: Also wie ich gesagt habe unser Blut lügt nicht.
00:23:24: Es enthält unglaublich viele Informationen über unseren Körper, unsere Gesundheit oder eben auch Krankheit.
00:23:30: trotzdem und das ist ein wichtiger Punkt Matthias der Kontext ja also diese Werte allein.
00:23:36: Ich stelle mir jetzt zum Beispiel immer die Frage, du hast vorhin auch gesagt also gerade so Blutzucker Insulinwerte werden da gemessen.
00:23:43: Das ist natürlich schon sehr abhängig.
00:23:45: was habe ich für ein Lifestyle beziehungsweise wie hab' ich vielleicht kurz vorher mich ernährt?
00:23:49: Wie habe ich geschlafen?
00:23:50: Wie is mein Stresslevel?
00:23:51: Und wie ist meine allgemeine Gesundheit?
00:23:54: Habe ich vielleicht einen Infekt grade in mir?
00:23:56: Also wie belastbar ist denn überhaupt ein einzelnes Blutbild?
00:23:59: macht das überhaupt Sinn oder muss man eh über den längeren Zeitraum mehrere Blut Bilder machen um es auf wirklich weil vergleichen zu können.
00:24:08: Du sagst, das ist das Thema des Kontexts.
00:24:10: also warum?
00:24:11: Bestimme ich ein Blutbild oder weitere Parameter mit dazu.
00:24:15: Das kann eine Verlaufsthematik sein, die man sich gerne anschauen möchte.
00:24:19: Wenn ich jetzt so den Klassiker nehme, Menschen, die sich eher mit einer gemeinsamen Symptomatik wie Müdigkeit der Schöpfung herumschlagen, Konzentrationsproblemen und Ähnlichem nicht so richtig haben aber irgendwie ja schon eingeschränkt in ihrem Alltag sind zum Arzt gehen und mal was checken lassen wollen dann wäre das Blut-Bild nur auf zelluläre Ebene.
00:24:38: der Ausschuss ob irgendetwas dramatisch ins Agen geraten ist oder wir irgendwo eine Problematik sehen können.
00:24:45: Wenn wir dann weitere, beispielsweise Mikronährstoffe bestimmen oder Stoffwechselparameter, Leber-Parameter, Nierenparamter um herauszufinden gibt es da irgendeine Schädigung, Problematikum.
00:24:56: Dann sind die natürlich beeinflussbar.
00:24:59: im medizinischen Sinne würde man aber sagen okay sind die klinische auffällig?
00:25:03: Also ist das irgendwie viel zu niedrig oder viel zu hoch fällt das aus dem Referenzbereich raus und haben wir damit die Beweisführung, dass es daran liegen könnte, dass diese Symptome mit entstehen.
00:25:14: Wenn ich mir jetzt bestimmte Mikronährstoffparameter anschaue – Thema Ferritin, Eisenhaushalt, Eisenspeicher habe ich gerade eben schon angeschlossen – Vitamin D-III, Vitamin B-II so die Klassiker, wenn du natürlich vor einer Messung gerade etwas eingenommen hast oder ein paar Stunden vorher oder schon etwas einnimmst dann bestätigst du nur damit?
00:25:36: Okay, das scheint ja adäquat anzusteigen.
00:25:39: Das ist bei wasserlöslichen Vitamin B-Vitamin dramatischer auffälliger.
00:25:44: Vitamin D-III als fettlösliches Vitamin braucht etwas aber durchaus beeinflussbar wenn ich halt am Morgen vor einer Blutentnahme das noch zu mir genommen habe.
00:25:53: und das gleiche gilt natürlich mit Essen auch!
00:25:57: Das heißt, wenn wir auf den Blutzuckerspiegel oder Triglyceride schauen dann beeinflusst es natürlich den Anstieg oder den Abfall der entstehen kann.
00:26:05: Deswegen werden typischerweise standardisiert Blutwerte nüchtern abgenommen, man kann die auch nicht nüchlern abnehmen aber bestimmte Sachen haben dann eben eine veränderte Aussagekraft, das muss man sich einfach an der Stelle bewusst sein.
00:26:19: Das heißt Themen wie Ernährung, Supplementierung beeinflussen.
00:26:23: logischerweise setzt man es ja dann eigentlich irgendwann auch mit ein, wenn man eine Mangel-Situation festgestellt hat.
00:26:29: Aber wenn ich natürlich einen aussagekräftigen Wert haben will, sollte man ein bisschen Pause, auch ein paar Tage Pause lassen was die Einnahme angeht und zu sehen ist so ein Wert dann im Rätest vielleicht auch adäquat angestiegen.
00:26:40: Und bin ich am Ende des Tages jetzt dann wieder besser damit versorgt und korreliert das mit meinem subjektiven Empfinden.
00:26:45: Mir geht's auch besser für mich energetischer beispielsweise meiner Haare fallen nicht mehr so stark aus oder was da noch immer.
00:26:52: Ja, und nicht nur Ernährung zu Plimentierung spielen eine Rolle sondern natürlich auch Bewegungsverhalten.
00:26:57: So wenn ich so nüchtern blutzuckerwert bestimmen möchte und entscheide mich nüchtern aus dem Haus zu gehen und fahre mit meinem Bus zu meinem Arzt beispielsweise.
00:27:06: Und der Bus fährt mir fast vor der Nase weg, ich sprinte da noch schnell hin und habe sehr kurz danach eine Blutzuckermessung.
00:27:14: Dann wird sich auch so ein Blutzuckerwert beispielsweise mit verändern.
00:27:18: Das ist der Vorteil des Langzeitblutzuckerwärtes, das ist quasi damit rausgerechnet im weitesten Sinne.
00:27:23: Es geht um den Mittelwert über die letzten hundertzwanzig Tage.
00:27:27: Spannend!
00:27:28: So, und ein Thema was sich dann natürlich auch stellt.
00:27:31: Referenzbereiche also.
00:27:32: ich habe selber schon erlebt.
00:27:34: man macht so einen Blutest und der Arzt sagt alles super ihre Werte sind alle im Normbereich passt ja da wird auch gar nicht.
00:27:40: Also in meinem Fall war es so und ich hab's ehrlich gesagt ob bei Freunden gehört Da wird gar nicht groß drauf eingegangen dass man sich hinsetzt und jeden einzelnen Wert durchsprecht sondern das heißt nix auffälliges Alles ist so wie sein soll.
00:27:50: Ja so Punkt.
00:27:51: Ich weiß viele Leute gehen dann einfach damit nach Hause.
00:27:54: Naja, ich würde nicht sagen enttäuscht.
00:27:57: Aber ich hätte mir schon gewünscht, dass mir der Arzt dann mehr erklärt was die Werte im Einzelnen bedeuten.
00:28:04: und die Frage, die ich an dich habe Matthias heißt denn Die Werte sind im Normbereich auch das sie im Optimal Bereich sind
00:28:12: Ganz wichtiger und entscheidender Punkt.
00:28:15: Und auch wieder eine Frage der Perspektive darauf.
00:28:17: Jetzt hast du deinen Arzt dazu überredet.
00:28:20: Lassen Sie uns bitte mal ein paar mehr Laborparameter checken.
00:28:23: Der selbst sagt naja aber warum?
00:28:25: Die geht es doch eigentlich gut.
00:28:27: Die Optimierung steht vielleicht jetzt so gar nicht im Vordergrund.
00:28:30: Dann wird man sich die Werte anschauen und da helfen einem natürlich die Labore, weil die Wärte, die außerhalb des sogenannten Referenzbereiches liegen rot angemarkert sind.
00:28:40: Sie sind insofern zu hoch oder zu niedrig.
00:28:42: So und jetzt kommt die nächste synonyme Verwendung, die ich immer wieder höre nämlich dass Referenzbereiche gleiche Normal Bereiche sind.
00:28:50: Und normal ist aber nicht so normal wie wir uns das vorstellen und Referenzbereich übrigens auch nicht.
00:28:58: Der Referenz Bereich bezieht sich auf eine Vergleichspopulation, die im Normalfall deswegen unterscheiden sich viele Labore voneinander, nicht nur von der eigentlichen Messmethodik sondern auch von den Referenzbereichen welche Messungen in diesem Labor eingegangen sind.
00:29:15: So das bedeutet da kommen natürlich alle hin gesunde Menschen, kranke Menschen.
00:29:20: Sehr hohe Werte sehr niedrige Werte alles mögliche.
00:29:22: deswegen seht ihr diese Spanne der Referenz Bereiche teilweise enorm.
00:29:26: wenn man sich damit auseinandersetzt sieht man das auch so.
00:29:29: und wenn ich natürlich die Unterstützung habe das heißt in der normal Bevölkerung sehe ich bei ninety fünf Prozent die landen dann irgendwo da drin ganz unten ganz oben aber noch nicht aus diesem raster rausfallen.
00:29:43: Dann könnte ich dass übersetzen als im vergleich zu fünfund neunzig prozent der Bevölkerung Stimmt das.
00:29:48: Aber wir können uns ja vorstellen, Gaussche Normalverteilung betrifft unterschiedlich viele Menschen und jeder Organismus funktioniert auch ein bisschen anders.
00:29:55: Das heißt, wir haben natürlich nicht so einen normal Wert der vielleicht schon uns genetisch eingespeichert ist aber den wir nicht in Zahlen übersetzt haben.
00:30:04: Von daher müssen wir uns natürlich daran orientieren was sind dann gute Werte?
00:30:07: Es ist gar nicht so einfach am Ende des Tages.
00:30:10: Das heisst gerade für Mikronährstoffe, Vitamin D, Dreihaushalt und ähnlichem.
00:30:13: Man guckt sich das natürlich mit an und sagt, okay wir wollen vielleicht aus dem unteren Drittel Auskommen eher zu zu sechzig Nanogramm pro Milliliter beispielsweise.
00:30:24: Wo dann irgendwie ein Wert ungefähr mal landen sollte.
00:30:27: Und jetzt geht es auch nicht nur um Wertoptimierung.
00:30:30: Aber was sich daraus ableitet ist und Eisen oder Ferritines so ein schönes Beispiel weil ich kenne Labore da ist der Referenzbereich liegt jetzt zwischen zehn nanogramm Pro Milliliters bis dreihundert nanogramms pro Millilitern.
00:30:45: Und nehmen wir Kontext, du hast es eben auch eingefordert.
00:30:48: Eine Frau beispielsweise die sagt ich bin erschöpft und müde vielleicht eine stärkere Menstruation als sonst oder man hat andere sportliche Aktivitäten die Ernährung ein bisschen umgestellt und man misst den Fertinwert und der liegt bei zwölf oder fünfzehn Nanogramm pro Milliliter.
00:31:01: dann liegt er im Referenzbereich der ist nicht angemarktet und man würde sagen ja mein Gott das reicht dann schon aus weil das passt zu ninety Prozent der Bevölkerung Du legst da irgendwo drin.
00:31:11: Aber für einen selbst ist es unter Umständen zu niedrig und deswegen heißt Normalbereich schon ... Falsch in der Wortwahl selbst, im Referenzbereich definitiv nicht der Optimal-Bereich.
00:31:23: Der sich individuell stark unterscheiden kann und bei bestimmten gerade auf Mikronährstoffebene Vitamin D III Haushalt, Eisenhaushalt sehen wir wenn das schon erniedrigt ist und noch gar nicht klinisch auffällig dass für viele eben bedeutet okay mir fehlt hier definitiv dann beispielsweise Eisen oder Vitamin DIII und es könnte ein entscheidender Faktor dabei sein.
00:31:43: Dann ist der optimale Bereich definitiv irgendwo anders.
00:31:46: So, wichtiger Punkt auch.
00:31:48: Haken wir ab.
00:31:48: und jetzt ist natürlich die nächste Frage.
00:31:50: Matthias du hast schon ja es von gesagt Arztpraxen sind natürlich kein Dienstleister im klassischen Sinne wo ich hingehe oder irgendwas bestelle oder mal eben mitnehme.
00:32:00: Wo würdest Du hingehen?
00:32:01: Für Leute die interessiert sind an ihren Blutwerten geht man zu einem Labor direkt was quasi das ausliefert und nehme ich diese Zahlen dann beispielsweise oder die Analyse dann mit zum einem Arzt und spreche mit ihm darüber oder gibt es andere Möglichkeiten?
00:32:17: Ich sage mal, Kollegen wie du auch in deiner Praxis.
00:32:19: Du machst auch Blutwerte, arbeitest damit... Was würdest du empfehlen?
00:32:22: Wie gehe ich davor?
00:32:23: Wenn ich interessiert bin einfach mehr über meinen Körper erfahren möchte!
00:32:26: Ja genau dann würde ich definitiv empfehle entweder Mit meinem Arzt im Vorfeld dazu einmal zu sprechen und es auch einmal abzufragen, kann ich das hier machen?
00:32:36: Können wir das besprechen ja oder nein.
00:32:38: Oder kann ich Werte besorgen und wir besprechen die zusammen?
00:32:42: Ihr wisst oder viele wissen wie der Praxisalltag abläuft dass die Zeit vielleicht nicht dafür da ist aber es gibt viele Ärzte und Therapeuten die sich genau darauf spezialisiert haben.
00:32:51: Das heißt nicht nur zur reinen Gesundheitsoptimierung sondern auch im Rahmen bestimmter Erkrankungen passende Laborparameter ergänzen, das Bild eben zu erweitern und in den passenden Kontext zu bringen.
00:33:03: Und das führt mich zu diesem Thema der Direktlabore.
00:33:06: Wir fangen ja heute gerade erst an dieses Thema einmal so ein bisschen nochmal dafür zu sensibilisieren paar Aspekte mit anzusprechen.
00:33:13: Das Feld ist groß, auch das was man testen kann wie gut die Testungen sind.
00:33:18: Da gibt es so viel drüber zu sprechen.
00:33:21: und nur weil ich sage Ich würde gern mal Vitamin B-Twelve bei mir bestimmen Ist es nicht so dass sich dann den optimalen Wert und optimal nicht im Bereich sondern dem passenden Wert letztendlich finde.
00:33:31: Ist das nämlich eigentlich eine inaktive Form des B-twelves?
00:33:35: Die ich bestimme oder ist das eine aktive Form die ich bestimme?
00:33:38: Und was ist der Unterschied zwischen inaktiviert und aktiviert?
00:33:42: und könnten sich die Werte vielleicht stark unterscheiden.
00:33:45: Das gleiche Thema, wo wird etwas gemessen?
00:33:48: Messig ist intracellulär, also sogenannte Vollblutparameter um herauszufinden steckt das auch in den Zellen drin?
00:33:56: wir nehmen dann auch wieder unsere Blutzellen typischerweise Eritrozyten Und gucken wie viel steckt davon in der Zelle nicht nur in den flüssigen Bestandteilen des Blutes?
00:34:05: Also Ort der Messung Messmethodik, welche Parameter braucht man eigentlich in welcher Situation.
00:34:11: Ich habe jetzt eben nur so ein paar Werte angerissen.
00:34:13: und nochmal das geht nicht um Vollständigkeit sondern einfach noch mal so ein Paareckpunkte in der Erweiterung mit dazu was brauche ich dann für mich individuell?
00:34:22: Und die Frage mit Verlaub lässt sich aus Laienperspektive oft schwer beantworten.
00:34:30: Übrigens auch aus Expertenperspektive, wenn man selbst von etwas betroffen ist, das kenne ich bei mir selbst auch.
00:34:35: Ich mache nicht bei mir in diagnostischem Part, sondern mach das gepaart mit Kollegen bei mir aus der Praxis zusammen die sich das mit mir zusammenschauen.
00:34:46: Das heißt ... Wenn ich eine Idee habe worum es mehr geht dann suche ich mir einen Arzt-Therapeuten, die genau darauf quasi spezialisiert haben.
00:34:58: Um diesem Wunsch nachzugehen, kannst du mir mal sagen was in meinem Blut abgeht um daraus etwas abzuleiten?
00:35:03: Und nochmal es geht nicht nur um blutdiagnostik oder nicht nur die diagnostische Parameter als alleiniges Merkmal und sonst brauchen wir keine weiteren Informationen.
00:35:13: das ist natürlich auch nicht der Fall.
00:35:15: aber es macht wenig Sinn ein direkt Labor aufzusuchen einfach mal zu testen.
00:35:19: das kenne ich bei vielen die dann sagen ich habe das gemacht hab dafür auch viel Geld bezahlt.
00:35:25: Ach,
00:35:25: wer hätte es gedacht?
00:35:26: Wenn ich mir die jetzt anschaue, habe ich keine Ahnung was das bedeutet.
00:35:28: Also fange ich an zu googeln.
00:35:31: irgendwelche Kais zu verwenden um irgendwelchen Informationen zu bekommen ist nicht die ideale Idee und Vorstellung.
00:35:38: So dann stellt sich natürlich auch die Frage generell wann würdest du sagen Ist es ratsam einen Bluttest zu machen?
00:35:45: wie gesagt wir sprechen immer über einen gesunden erwachsenen Menschen der es nicht irgendwelcher Probleme hat gibt es bestimmt Ich sag mal Altersschwellen, wo man das macht.
00:35:54: Wenn man vierzig-fünfzig-sechzig wird klar Frauen die schwanger werden wie beide haben das natürlich auch erlebt bei unseren Frauen da wären dann eh Blutests gemacht.
00:36:03: aber für Menschen die also weder schwanger noch krank sondern als gesunder wachsen durchs Leben gehen Würdest du so was empfehlen, einmal im Jahr zu machen einen Blutest oder alle fünf Jahre?
00:36:13: Oder gar nicht.
00:36:14: Sondern erst wenn man irgendwie Beschwerden hat.
00:36:16: gibt es da irgendeine Faustregel die wir alle mitnehmen können?
00:36:18: Ja
00:36:18: ich finde eine ganz einfache Faust Regel ist an der Stelle schwierig und ich möchte auch nicht für die die uns zuhören Und jetzt habe ich das eben schon ein bisschen angesprochen auch eines meiner Gebiete ist, mit denen ich mich beschäftige.
00:36:29: Ich möchte jetzt nicht irgendwie vermitteln so alle müssen die ganze Zeit sich ihr Blut durchtesten lassen.
00:36:34: Ja?
00:36:36: Ich möchte das ganz klar nochmal an der Stelle betonen.
00:36:39: Ich
00:36:40: kann es total nachvollziehen und ich kenne viele Menschen, an die Thematik und was.
00:36:45: das finde ich insofern sehr spannend.
00:36:47: An die Theomatik rund um Gesundheit wirklich, nennt man Optimierungsgedanken rangehen und nicht immer höher schneller weiter aber so in der Selbsteinschätzung einfach auch diesen objektiven Messparameter oder die unterschiedlichen Parameter mit herangezogen haben möchten weil man übersieht vielleicht irgendetwas man fühlt sich ja irgendwie ganz wohl aber man kennt es ja mit zunehmendem Alter, dass dann vielleicht doch das ein oder andere W-W-chen oder Energielevel irgendwie unterscheidet.
00:37:19: Da kann ich verstehen... jetzt verlassen wir so ein bisschen diese reingesund Ebene!
00:37:24: Ich fühle mich immer topfit und gesund.
00:37:26: wenn ich also gerade mit Blick auf verändertes Energie-Level ist so der Klassiker, Konzentrationsthemen.
00:37:34: In der Reflexion wie sieht eigentlich meine Ernährung aus?
00:37:36: Dann kann man den Themen schon nachgehen.
00:37:38: aber ich möchte jetzt niemandem dazu bringen der sagt mich interessiert das Thema gar nicht und ich komme schon ganz gut zurecht.
00:37:44: dann kann man Labore der Genostik auch genau in dem medizinischen Kontext lassen und für den Fall wenn irgendwelche Symptome auftreten genau die Parameter dann quasi mitbestimmen.
00:37:54: Und wenn ich aber sage, ich möchte selbst mehr über mich erfahren ohne dass ich jetzt irgendwelche erkunden Beschwerden habe oder auch chronisch anhaltende Beschwerde habe.
00:38:04: Dann kann man damit vielleicht einmal starten und von dort aus entscheiden.
00:38:09: Du merkst Felix, so die klare Empfehlung ist muss jedes Jahr sein würde ich auch nicht bei jedem sagen Und dann auch vielleicht nicht das gesamte Laborparameter-Panel sondern dann wirklich gezielt und ausgewählt wo man vielleicht herausgefunden hat okay das sind typische Schwachpunkte weil es ernährungsbedingt vielleicht ist oder wie auch immer dass man das quasi dann detaillierter nochmal im Blick behält.
00:38:31: Von daher Vielleicht eine Jahresrhythmik, etwas was man sich dann vorstellen könnte und ansonsten wen so was interessiert.
00:38:40: Sich wirklich mal umschauen, wen findet man bei sich in der Gegend?
00:38:43: Bei wem kann man das dann mal durchführen, um mehr über sich an dieser Stelle ja auch zu erfahren.
00:38:49: Das gehört ja auch mit dazu.
00:38:51: Informationen über Entzündungen, Stoffwechsel, Hormonstatus, Nährstoffversorgung.
00:38:56: Das alles steckt in wenigen Milliliteren unseres Bluts.
00:38:59: Das können wir testen aber und das ist unser großes Learning.
00:39:03: Das wird nicht automatisch getestet weder in einem kleinen noch in einem großen Blutbild.
00:39:08: beim Blut-Bild Matthias korrigier mich aber das habe ich mir notiert da lernen wir also vor allem über die Blutzellen.
00:39:15: Es geht nicht um Stoffwechsel, nicht um Hormon oder Mikronährstoffe.
00:39:18: wenn wir Parameter wie beispielsweise Vitamine, Vitamin D, Vitamin B-Zwölf testen lassen wollen dann sind das Werte beziehungsweise eine Analyse die wir extra anstoßen müssen aber keine Analyso im klassischen
00:39:30: Blutbild ist korrekt
00:39:32: super.
00:39:33: So, ansonsten wieder viel gelernt.
00:39:35: Viele Missverständnisse und vielleicht auch falsche Erwartungen aus der Welt geräumt.
00:39:39: Ich finde es ein unglaublich spannendes Feld unserer Blut.
00:39:41: Wie gesagt wir verlinken euch in den Show Notes auch noch einmal unsere Episode zum Thema Blut Wenn ihr mehr erfahren wollt wie unser Blut aufgebaut ist was da alles genau drin ist Und wie das im Körper funktioniert.
00:39:52: Hochspannende Folge die wir euch in die Show Notes packen.
00:39:56: Am Montag hören wir uns wieder mit dem nächsten Deep Dive zu einem speziellen Thema.
00:40:00: ich freue mich drauf.
00:40:01: bis dahin Leute bleibt neugierig Und bleibt gesund.
00:40:03: Vielen
00:40:15: Dank!
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