D-Mannose: Bakterienblocker bei Harnwegsinfektionen und Blasenentzündung (Deep Dive)

Shownotes

„D-Mannose wirkt nicht über Biochemie, sondern über Physik.“

Ein Einfachzucker, der nicht primär als Energiequelle dient, sondern gezielt dort aktiv wird, wo viele Harnwegsinfektionen entstehen: in der Blase. Genau dort setzt D-Mannose an und erklärt, warum sie in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus gerückt ist.

In dieser HEALTH NERDS Deep Dive Episode sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die Besonderheiten von D-Mannose und ihren Weg durch den Körper. Im Unterschied zu Glukose wird sie kaum verstoffwechselt, gelangt über die Blutbahn in die Nieren und wird über den Urin ausgeschieden.

Entscheidend ist ihr Wirkprinzip: D-Mannose kann die Anheftung bestimmter Bakterien, insbesondere Escherichia coli, an die Blasenschleimhaut verhindern. Statt die Keime zu zerstören, bindet sie an deren Adhäsionsstrukturen und erschwert so das Festsetzen. Die Folge: Bakterien werden mit dem Urin ausgeschieden. Ein mechanischer Ansatz, kein klassisch pharmakologischer.

Die Studienlage zeigt Hinweise auf positive Effekte, vor allem bei wiederkehrenden Harnwegsinfektionen. Gleichzeitig bleibt die Evidenz begrenzt, insbesondere bei großen klinischen Endpunkten. D-Mannose kann unterstützen, ersetzt aber keine medizinische Abklärung und keine ursachenorientierte Therapie.

Denn rezidivierende Infektionen entstehen selten isoliert. Faktoren wie Mikrobiom, hormonelle Veränderungen oder Lebensstil spielen eine zentrale Rolle. Auch Basismaßnahmen wie ausreichende Flüssigkeitszufuhr bleiben entscheidend.

Wann ist D-Mannose sinnvoll? Welche Dosierungen werden eingesetzt? Und wo liegen die Grenzen eines Ansatzes, der oft als einfache Lösung gilt?

HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben)

Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:01: Da ist so ein bisschen Wege, die gegangen werden müssen um dann einen Effekt zu haben bei Harnwegs-Infektionen.

00:00:10: Mit dem Gedanken dass dieser Zucker letztendlich hilft das Anheften bestimmter Bakterien zu reduzieren.

00:00:19: diese Echulibakterien haben quasi für eine

00:00:22: Art Greifhaken

00:00:24: und sie binden dann lieber oder mit einer höheren Affinität an die freie Manose als an die Schleimhautwand oder an die Blasenband quasi?

00:00:50: Ein einfach Zucker, der in den letzten Jahren vor allem im Zusammenhang mit Hahn-Wegsinfektionen Aufmerksamkeit bekommen hat.

00:00:59: Denn im Gegensatz zu klassischem Zucker wird die Manose im Körper kaum verstoffwechselt und genau das macht sie interessant!

00:01:05: Sie kann im Harntrakt eine ganz spezifische Funktion erfüllen.

00:01:11: Doch wie genau funktioniert das?

00:01:12: Und wie sinnvoll ist der Einsatz aus wissenschaftlicher Sicht

00:01:15: wirklich?!

00:01:16: Das wollen wir uns anschauen in diesem Deep Dive.

00:01:18: Matthias Baum ist da aus dem Health Nerds Wissenschaftsteam, unser Gesundheitswissenschaftler.

00:01:23: Matthías herzlich willkommen.

00:01:24: Schön, dass du da bist!

00:01:25: Hallo Felix ich freue mich wie immer mit dabei zu sein.

00:01:28: Mathias wir fangen ganz easy an.

00:01:29: De-Manose nicht jeder kennt diesen Begriff manch einer hat ihn irgendwie mal gehört.

00:01:34: was ist das genau?

00:01:35: und wie unterscheidet sich de Manose von klassischem Zucker also von Fructose oder Glucose?

00:01:41: Genau es ist auch ein sogenanntes Monosaharit ein einfach Zucker und ist schon mit der Glucose, sagen wir mal chemisch eng verwandt.

00:01:52: Es gibt ja dennoch gewisse strukturelle Unterschiede aber biologisch haben wir vor allen Dingen einen wichtigen Unterschied.

00:01:58: also Zucker isst nicht gleich Zucker das haben wir jetzt schonmal zugesprochen.

00:02:03: Also wirkt oder funktioniert die Manose nicht einfach wie normaler Haushaltszucker.

00:02:09: er wird anders verarbeitet.

00:02:11: Das heißt, er dient nicht wirklich als Energielieferant und gerade auch bei diesem Thema Hanwegsinfekte.

00:02:16: Nicht im Sinne von Aufnahme von Zucker- und Energieproduktionen oder irgendetwas passiert sondern Aufnahme in Dünndamen, Transport teilweise Verstoffwechselungen der Leber aber dann vor allen Dingen über die Blutbahn zu den Mieren Ausscheidung übernieren Dann ankommen in den Hanwegen Und du merkst schon da ist so ein bisschen Wege, die gegangen werden müssen um dann einen Effekt zu haben bei Harnwegs-Infektionen mit dem Gedanken.

00:02:44: dass eben jetzt nicht dieser Zucker den Bakterien als Nährboden dient, sondern letztendlich hilft in der Blase aber wie gesagt auch in den Harnwegen selbst das Anheften bestimmter Bakterie zu reduzieren und dadurch auszuscheinen.

00:03:01: Das ist dann kein Wirkmechanismus, pharmakologischer WirkMechanismus im Sinne von der dieser Zucker wirkt gegen die Bakterien, sondern es ist eher eine physikalische Wirk-Eigenschaft über die wir sprechen und so wird das typisch aber auch eingesetzt.

00:03:16: So jetzt habe ich eingangs gesagt gerade im Zusammenhang mit diesen Harnwegsinfektionen spielt dieser Zucker irgendwie eine Rolle oder wird ein bisschen als Wundermittel angepriesen?

00:03:27: Aber es gibt schon viele Brands und Shops und viele Seiten im Internet, die schwören auf dem Rennose in diesem Zusammenhang.

00:03:36: was kann Demanose wirklich, wenn es um Hahnwegs-Infektionen geht.

00:03:41: Wo ist da die Besonderheit?

00:03:43: Was ist der Mechanismus, der da einen positiven Effekt hat?

00:03:46: Erklär uns das!

00:03:47: Wenn genügend freie Demanase im Urin vorhanden ist wird die Anheftung der Bakterien an die Blasenschleimhaut erschwert und dann würde es aufgrund der wenigen Anheften der Baktering ausgeschieden werden können zu weniger Infektionssituationen kommen.

00:04:05: Das ist eigentlich der Mechanismus, demanose tötet nicht Bakterien ab und vor allen Dingen auch nicht pauschal alle Bakterian sondern diese Uropatogene über die wir typischerweise sprechen ist ein Stamm, der ganz häufig vorkommt das ist Ekolye.

00:04:20: So Ekollybakterien haben ja auch ganz viele beispielsweise im Darm in einer normalen Darmflorobel brauchen Ekolya.

00:04:26: aber es gibt Subvarianten dazu Und es besteht natürlich die Möglichkeit bei einer Febesiedlung auch auf anderen Oberflächen wie der Darmbarriere.

00:04:34: Schon die Möglichkeit, dass sich diese Ecolibaterien ansiedeln in den Hahnwegen und Harnblase.

00:04:41: Die würden anheften an der Wand.

00:04:43: Und jetzt reichert man den Urin quasi mit De-Manose an weil er direkt wieder ausgeschieden wird.

00:04:51: Das Anheften ist dann nicht mehr so gut möglich ein nicht Bakterien-tötendes Präparat sein, sondern mechanisch betrachtet eine Anti-Athäsionsstrategie.

00:05:03: Wie gut funktioniert das?

00:05:04: Wie gut ist es wirklich untersucht?

00:05:06: Ja

00:05:07: du hast also eben ganz gut erwähnt dass die Datenlage oder nein, du hast es eben ganz Gut erwähnten, dass es viele Anbieter gibt und demannose eigentlich sehr bereit auch mittlerweile empfohlen würden.

00:05:16: Das hat durchaus seine Berechtigung aber die Datenlager ist dann vielleicht doch etwas schwächer als wir uns das eigentlich so vorstellen.

00:05:23: Es gibt schon von vielen Jahren Untersuchungen mit Demanose, mit positiven Ergebnissen aber durchaus mit kleineren Fallzahnen auch methodischen Schwächen in den Untersuchung die durchgeführt wurden teilweise offene Studiendesigns sodass man am Ende sagen muss die großen Untersuchungsbleiben unter Umständen aus.

00:05:41: es gibt eine große randomisierte platzebo kontrollierte Studie aus Und da sehen wir bei Frauen mit rezilivierenden Harnwegsinfekten.

00:05:52: Es sind primär mehr Frauen, die dann quasi einen Effekt zeigen bei der Anwendung von Demanose innerhalb von sechs Monaten.

00:06:01: Der Effekt ist nicht per se ein voll klinisch relevanter Vorteil, dass man sagen könnte okay wenn ich rezilibierende Harnwegsinfekte habe, dann nur Demanos und das Problem ist gelöst.

00:06:13: Der Mechanismus ist klar, es gibt Hinweise darauf.

00:06:16: Die größte Untersuchung zu dem Thema zeigt jetzt keinen für sich allein genommen relevanten klinischen Vorteil.

00:06:22: aber als Ergänzung und so wird das häufiger auch eingesetzt durchaus denkbar aber auch nicht standardmäßig immer und jeden Tag sondern in Phasen der Handwerksinfekte.

00:06:32: Matthias' auch ein Begriff den man immer wieder hört bei dem er Nose dass es Bakterien binden kann.

00:06:40: Jetzt hast du gerade so gut beschrieben, dass Bakterien deutlich schwerer haben sich anzudocken.

00:06:46: Vielleicht können wir auch da noch mal reintauchen.

00:06:48: Das klingt ein bisschen fantastisch.

00:06:50: aber wie macht dieser Zucker das?

00:06:52: Wie geht das?

00:06:55: Er macht es selbst nicht sondern die Bakterian.

00:06:58: und deswegen nochmal nicht alle Bakterie sondern diese E-Cooli-Bakterien haben quasi eine Art vereinfacht ausgedruckt wie eine Art Greifhaken Und die binden dann lieber, oder mit einer höheren Affinität an die freie Manose als an die Schleimhautwand.

00:07:14: Oder an die Blasenwand quasi und das ist der Anti-Athesionseffekt.

00:07:19: Es ist eben auch nicht so dass sich die Manose einmal über die Schleiheute drüber legt und damit schützt sondern wirklich wenn diese Ekolebakterien vorhanden sind wie diese Hahnwegsinfekte quasi mit Verursachen Da haben wir eher eine Bindung zwischen Bakterien und Manose.

00:07:34: Und dadurch werden die Bakteriens schneller wieder ausgeschieden, dazu kommt dann natürlich Flüssigkeitszufuhr.

00:07:40: sich zu bewegen macht durchaus Sinn über den Tag hinweg auch und dann möglichst das Auszuschwemmen möglich zügig.

00:07:49: aber man darf nicht vergessen wenn man mehr trinkt verdünnt man quasi auch wieder das Verhältnis zur De-Manose.

00:07:54: also muss man hier auch mit berücksichtigen dass man es nicht nur einmal dann verwendet sondern in diesen Akutphasen noch ein bisschen häufiger.

00:08:01: Was gibt es bei der Einnahme noch

00:08:03: zu

00:08:04: beachten?

00:08:04: Dosierung, Timing, Kombination mit anderen Medikamenten oder anderen Maßnahmen.

00:08:11: Gibt's da irgendwelche Dinge die kritisch sein können?

00:08:13: Per se

00:08:14: gilt erstmal wenn wir in dieser Mechanismuslogik diesen mechanischen den physikalischen Effekt der Demos eigentlich bleiben dann brauche ich natürlich eine gewisse Konzentration in meiner Hand Lase sonst wird das nicht funktionieren.

00:08:28: Wir reden hier auch von mehreren Gramm, die man quasi einnimmt.

00:08:30: jetzt nochmal.

00:08:31: Ich nehme das Oral ein ich fühle es ja nicht urogenital ein sondern ich schlucke das runter.

00:08:37: Es wird im dünnen Darm aufgenommen einen Teil würde in der Leber verstoffwechselt werden Der Rest wird ausgeschieden werden.

00:08:42: Typische Anwendungen sind den Bereich von zwei bis drei Gramm täglich.

00:08:46: Das teilt man unter Umständen auch ein paar Dosierungen aus Aber noch mal werde ich dann viel Flüssigkeit dazu nehmen verdünne ich ist auch wieder.

00:08:56: Nichtsdestotrotz kann man nicht.

00:08:58: Und die Datenlage gibt es einfach auch nicht her, pauschal sagen okay jetzt besonders viel quasi zu verwenden.

00:09:06: also mehr Gramm haben dann eine höhere Wirksamkeit.

00:09:09: noch mal in der Anwendung je nachdem was auch ärztlich empfohlen ist.

00:09:14: manchmal kann ein Antibiotikum durchaus sinnvoll sein gerade wenn Der kreis gar nicht durchbrochen werden kann.

00:09:20: begleitend macht die demonose hier an der stelle durchaus Sinn.

00:09:24: Und präventiv würde ich den Bereich schon wieder verlassen.

00:09:28: und das heißt für mich grundsätzlich auf Ebene der Flora und der Zusammensetzung zu schauen, was kann man unterstützend dafür tun?

00:09:37: Da rede ich eben auch über die Darmflora.

00:09:39: Das ist nämlich manchmal interessant wie Zusammenhänge zwischen einer veränderten Darmflora und einer häufigen Barrierefehlbesiedlung in dem Fall im Blasenbereich sich dann häufiger mit abspielt.

00:09:49: also was kann hier unterstützen quasi noch mit ergänzen, dass es dann nicht dazukommt.

00:09:55: Als Kombination, was gerne auch kombiniert wird ist etwas, was eher handtreibend ist so was wie Cranberry-Saft beispielsweise, dass man das quasi mit integriert und komplementär begleitend in der Therapie durchaus sinnvoll funktioniert für viele gut.

00:10:13: Viele bekommen auch einen beginnenden Handwerksinfekt mit Demanose ganz gut in den Griff.

00:10:21: Das als grobe Einordnung, als alleiniges Wundermittel würde ich es definitiv nicht einordnen.

00:10:28: Aber die Wirkung ist wissenschaftlich belegt.

00:10:30: also du bist sagen wir dem nicht abgeneckt sondern sagst man kann das durchaus probieren?

00:10:33: Man kann das durch ausprobieren nochmal ergänzen.

00:10:36: nicht für sich alleine weil wenn wir bei gerade diesen rezilivierenden immer wiederkehrenden Hamlecksinfekten sehen allein dem er Nose einzusetzen hat nicht den großen Effekt.

00:10:48: Abschließend Matthias, was können wir den Leuten die häufiger mit Hahnwegserkrankungen zu tun haben oder vielleicht auch jetzt das erste Mal merken?

00:10:57: Da ist etwas nicht in Ordnung.

00:10:59: Was können wir ihnen mitgeben?

00:11:00: demanose ausprobieren okay aber langfristig muss man es anders in den griff bekommen

00:11:06: Definitiv, also auch hier nochmal.

00:11:11: Wenn das einmal gut funktioniert heißt es auch nicht dass es unbedingt beim nächsten Mal wieder gut funktionieren muss.

00:11:15: dann einige erhöhen die Lemanosemenge bekommen aber eher Unverträglichkeiten, Blähungen weicheren Stuhldurchfall macht also auch nicht wirklich Sinn ist ersetzt vor allen Dingen auch nicht für sich alleine.

00:11:28: wirklich eine saubere Diagnostik Und ich würde eher gerade bei wiederkehrenden Harnwechselfakten auf begleitende Maßnahmen schauen.

00:11:36: Also ausreichend trinken, hatte ich schon mit erwähnt, regelmäßige Blasenentklärung in den Phasen.

00:11:42: Sonst ist Blasentraining total sinnvoll, dass man nicht ständig auf Toilette gehen muss aber in dem Falle dann schon und wenn man dazu neigt eben mal wieder Harnwegsinfekte zu haben Dann ist es eine Frage des Milieus im Urogenital Trakt insgesamt also auch Originalmilieu Ich würde die Das Darm-Milieu, auch mit berücksichtigen für Frauen.

00:12:01: Auch das Thema des Östrogenhaushaltes spielt hier eine ganz wichtige Rolle auf die man noch mal mit schauen kann.

00:12:07: wenn man früher nie davon betroffen war oder jetzt dass vielleicht auch erst so ein Bereich der Wechseljahre beispielsweise mit auftreten weil er durch den östrogenabfall es hier tendenziell auch zu häufigeren Harnwegsinfekten kommen kann und von daher ist ist dann nicht nur damit zu lösen, dass man lokal versucht irgendwie mit einer Substanz dort hinzukommen.

00:12:28: Nochmal begleitend sinnvoll aber dann wirklich herausfinden was es die Ursache oder unterstützen dann die passenden Sachen die Diagnostisch sicher rausgestellt haben mit einbauen.

00:12:39: Demanose zeigt, wie gezielt einzelne Substanzen im Körper wirken können.

00:12:45: Wenn man den Mechanismus versteht gerade im Kontext also mit Harnwegsinfektion kann sie durchaus eine sinnvolle Unterstützung sein ersetzt aber eben nicht immer eine umfassende medizinische Einordnung.

00:12:59: So, also Matthias vielen Dank.

00:13:00: Du hast uns wieder einen guten Einblick gegeben in dieses spannende Thema De-Manose.

00:13:04: Wenn ihr Fragen dazu habt gerne bei Spotify direkt unter diese Folge kommentieren.

00:13:07: eure fragen Unsere Antworten findet ihr dann da und Leute ich sage herzlichen dank fürs einschalten.

00:13:13: bleibt uns gewogen bleibt gesund Und bis

00:13:30: bald.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.