L-Theanin: Warum der Stoff aus grünem Tee entspannt, ohne müde zu machen (Deep Dive)

Shownotes

„L-Theanin beruhigt das Gehirn nicht. Es hilft ihm, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.“ Jede Sekunde prasseln unzählige Informationen auf unser Gehirn ein. Gedanken, Geräusche, Nachrichten, Termine, Emotionen. Damit wir konzentriert arbeiten, lernen oder Entscheidungen treffen können, muss unser Nervensystem permanent auswählen, welche Reize relevant sind und welche ausgeblendet werden. Genau an dieser Stelle rückt L-Theanin in den Fokus der Forschung. Die natürliche Aminosäure aus grünem Tee scheint die Fähigkeit unseres Gehirns zu unterstützen, Aufmerksamkeit gezielt zu steuern, ohne dabei müde zu machen.

In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie L-Theanin im Gehirn wirkt und warum Wissenschaftler heute nicht von einem Beruhigungsmittel, sondern von einem Modulator neuronaler Signalübertragung sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen mit dem Glutamat-System, die Bedeutung von Alpha-Wellen sowie aktuelle Studien, die zeigen, weshalb L-Theanin die selektive Aufmerksamkeit verbessern und die Ablenkbarkeit reduzieren kann. Außerdem geht es um die spannende Kombination aus L-Theanin und Koffein, die in mehreren Studien eine bessere kognitive Leistungsfähigkeit zeigte als Koffein allein.

Matthias Baum ordnet die aktuelle Evidenz ein und erklärt, für wen eine Supplementierung sinnvoll sein kann, welche Dosierungen wissenschaftlich untersucht wurden und warum L-Theanin kein Wundermittel gegen Stress oder Schlafprobleme ist. Stattdessen zeigt die Forschung, dass die Aminosäure vor allem Menschen helfen könnte, deren Gehirn durch ständige Reizüberflutung, mentale Anspannung oder hohe kognitive Anforderungen besonders gefordert ist. Denn Leistungsfähigkeit entsteht nicht dadurch, dass unser Gehirn ständig auf Höchstleistung arbeitet, sondern indem es lernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt.

Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben)

Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:01: Die Systeme werden nicht gehämmt, wir werden nicht einfach beruhigt.

00:00:04: Sondern bei ganz vielen Informationen die in unserem Gehirn ankommen haben wir mit der Anwendung von LCHN einen positiven Effekt auf Fokussierung und Aufmerksamkeit auf einzelner Themen.

00:00:17: Dementsprechend spricht es dafür dass es die irrelevanten Reize weniger werden lässt und die Aufmerksamkeit dadurch hochreguliert werden kann wo man wirklich merkt, okay, Reiz über Flutung spielt eine Rolle.

00:00:30: Ich kann mich nicht gut auf Aufgaben fokussieren!

00:00:33: Da würde ich das mit einsetzen.

00:00:47: Leute herzlich willkommen.

00:00:48: es ist Health Nerds Zeit und wir haben natürlich wieder ein spannendes Thema dabei.

00:00:52: heute wollen wir mal darüber sprechen was in unserem Gehirn passiert und welcher Stoff dort eine ganz entscheidende Rolle spielt.

00:00:58: also folgendes Bild unser Gehirnen arbeitet rund um die Uhr.

00:01:02: hoffentlich zumindest bei den meisten sollte es so sein.

00:01:05: Jede Sekunde kommunizieren Milliarden Nervenzellen miteinander, das muss man sich mal vorstellen.

00:01:11: Milliarden Nervinzellen?

00:01:12: Jede sekunde ist da richtig, richtig.

00:01:15: Attacke die kommuniziert, da ist Energie drin, der ist die ganze Zeit Austausch.

00:01:19: Damit wir konzentriert denken können klar damit wir ruhig bleiben und damit wir gleichzeitig auch leistungsfähig sind und dafür braucht unser Gehirn ein fein abgestimmtes Gleichgewicht zwischen Aktivierung Und Entspannung.

00:01:32: Also dieser Prozess, diese Aktiverung und dieses Arbeiten der Zellen muss ständig immer moderiert werden.

00:01:37: Dass es nicht eskaliert und eben auch nicht einschläft.

00:01:40: Genau hier kommt ein Stoff ins Spiel, der in den vergangenen Jahren in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit bekommen hat L-Thernin.

00:01:48: Das ist eine Aminosäure die natürlicherweise im grünen Tee vorkommt und für die Forschung deshalb so interessant ist weil sie offenbar entspannen kann ohne müde zu machen.

00:01:59: So, das ist spannend.

00:02:00: Das wollen wir uns angucken.

00:02:00: Matthias Baum ist da, unser Gesundheitswissenschaftler hier bei den Artgerecht Health Nerds.

00:02:05: Matthías herzlich willkommen!

00:02:06: Hallo Felix ich freue mich wie immer mit dabei zu sein.

00:02:09: So mein Lieber hast du heute schon eine Tasse grünen Tee getrunken?

00:02:11: Bist du entspannt aber leistungsfähig zugleich?

00:02:15: Dafür brauche ich gar keinen grüten Tee.

00:02:18: Heute habe ich keinen getrunnten, aber gestern

00:02:20: hatte ich einen.

00:02:21: Bist Du wirklich Grün-Tee Trinker?

00:02:24: Durchaus, wobei es bei mir manchmal eher eine Geschmacksfrage ist.

00:02:28: Da scheiden sich ja auch die Geister.

00:02:30: wie sind Ziehzeiten und Ähnlichem?

00:02:34: Und das hat durchaus schon mal vorweggegriffen, auch etwas auf den Theanin-Gehalt letztendlich mitzututen.

00:02:39: Okay also so dass wollen wir uns mal angucken.

00:02:41: jetzt tauchen wir direkt rein hier im Deep Dive.

00:02:44: L Theanine ich hab's gesagt Es ist eine Aminosäure Gibt uns mal ein Abriss.

00:02:49: Was ist das für einen Stoff?

00:02:50: Ist es eine sogenannte essenzielle Aminosäure, wie müssen wir uns L-Tanin vorstellen?

00:02:56: Genau also richtigerweise.

00:02:58: strukturell würden wir sagen Es ist eine Aminosauere aber Achtung!

00:03:01: Eine so genannte nicht proteinogene Aminosauron.

00:03:05: was bedeutet das?

00:03:06: Das hat nichts mit dem Thema essenziell nicht essentiell zu tun sondern die Proteinogenaminosauern sind dafür zuständig dass wir daraus Körper eigenes Eiweiß bauen kann.

00:03:15: Zwarze Stück an der Zahl.

00:03:17: Und jetzt ist Ltianin eine dieser Aminosorchen, die nicht proteinogen ist.

00:03:23: Das sind auch die Ergebnisse aktuell, die wir dazu haben.

00:03:28: Es hat eine bioaktive Funktion insbesondere auf den Hirnstoffwechsel.

00:03:34: Aber es ist auch kein essentieller Stoff oder der jetzt typischerweise von unserem Organismus sonst irgendwie gebildet werden würde.

00:03:43: Hier könnten wir quasi eher sagen, es hat eine Komponente von einem Bestandteil einer Pflanze mehr so mit dem Blick auf Halbpflanze oder ein gewisses Extrakt.

00:03:52: also wir führen etwas von außen hinzu.

00:03:54: wie haben ja auch diese Stoffe schon häufiger mit besprochen.

00:03:56: Jetzt ist aber spannend.

00:03:58: von der Struktur selbst, ähnelt dieses L-Tianin anderen Aminosäuren die wir kennen und die auch wichtige Funktionen für uns erfüllen.

00:04:07: Nämlich dem Glutamin und den Glutamat.

00:04:11: So Glutamat wird ja immer gerne negativ beschrieben ist gar nicht so negativ ist ein erregender Neurotransmitter in unserem Gehirn ist auch wichtig für Themen rund um Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit und vieles mehr.

00:04:21: also sehr verkürzt.

00:04:22: jetzt betrachtet und strukturell ähnelt Alternin quasi dieser Aminosäure.

00:04:27: Und das wird auch mit Blick auf das biologische Prinzip ein Teil des Wirkmechanismus mit ausmachen.

00:04:34: So, dann lass uns da direkt weitermachen also wie das Ding aussieht können wir uns jetzt ungefähr vorstellen was es ist.

00:04:39: hast du uns gut erklärt?

00:04:40: Jetzt wollen wir mal die Biologie uns angucken also das biologe prinzip Ein Stoff der ja scheinbar widersprüchlich oder gegensätzliche Fähigkeiten hat.

00:04:52: Also er kann entspannen auf der einen Seite, dafür sorgen das unser Gehirn irgendwie in einen kontrollierten Ruhemodus kommt aber auf der anderen Seite kann es eben auch die Leistungsfähigkeit unterstützen oder eben auch dafür sorgen dass wir trotz der Entspannung uns nicht in der Leistung einschränken müssen.

00:05:08: wie funktioniert das?

00:05:09: was ist das für ein Wunderzeug?

00:05:10: Ja genau es klingt erst mal nach Wunderzeuge und es hängt doch damit zusammen dass wir in der Sprache schnell sagen okay das beruhigt das sediert.

00:05:18: Das macht irgendetwas mit unserer Leistungsfähigkeit im Gehirn, von daher lass uns das so mitnehmen dass LTANIN nicht einfach irgendwie die Hirnaktivität senkt beispielsweise oder uns einen anderen Zustand versetzt oder berauschen wirkt oder sedierend wirkt sondern und das macht dann eben diese Strukturähnlichkeit.

00:05:36: deswegen macht es manchmal sind erst über die struktur zu sprechen.

00:05:39: diese ähnlich scheint dann eher ein Effekt zu haben in der Verarbeitung neuronaler Reize.

00:05:47: Also es ist eher ein neuronaler Modulator, so könnte man sagen.

00:05:51: Damit wirkt das anders als ein Beruhigungsmittel sedativer Medikamentengruppen die man da kennt oder Schlafmittel oder auch andersrum betrachtet Stimulanzien So der einer der wesentlichen Effekte, den viele mit LTNin auch in Verbindung bringen wäre und das ist sehr gut untersucht.

00:06:08: Eher das Thema selektive Aufmerksamkeit die verbessert werden kann.

00:06:13: Und zwar kurzfristig nicht irgendwie längerfristig sondern wenn ich das verwende Kommen wir gleich noch drauf, dreißig bis sechzig Minuten vor dem Ereignis.

00:06:22: Also wenn ich vielleicht hoch fokussiert arbeiten muss, Aufmerksamkeit auf ein Thema haben muss da scheint es so oder das sagen uns die Daten LTE an ihn sehr sinnvoll zu sein.

00:06:31: Sondern wenn wir dann weiter reinblicken was sind denn die Wirkmechanismen?

00:06:35: Dann ist doch relativ klar Wenn es strukturell doch so ähnlich dem dem Gluterminsystem ist oder beziehungsweise dann weiter den Glutsamatsystem, dann merken wir daraus dass wer?

00:06:47: Wahrscheinlich können wir uns vorstellen, dass wenn LTANIN im Gehirn ankommt auch dieses System beeinflusst.

00:06:53: Aber – und das ist wichtig – LTanin hemmt jetzt nicht einfach glutaminerge Rezeptoren oder ersetzt Glutamat sondern es hat eben wirklich einen modulierenden Effekt an den Rezeptornen.

00:07:08: Glutamat selbst ist ein erregender Neurotransmitter steht mit dem Thema Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis und auch dem Thema der synaptischen Plastizität in Verbindung.

00:07:18: Also dass sich neue Synapsen ausbilden können.

00:07:22: Und LTN wie gesagt ist nicht ein eins-zu-eins Austausch sondern Stimuliert oder in Teilen zumindest reguliert diese Glutaminärge Signalübertragung und da gibt es eine Interaktion und von daher ist das nicht nur einfach im Blocken.

00:07:35: Das ist der eine Teil Und das ist relativ gut untersucht.

00:07:39: Präklinisch gibt es auch gewisse Auswirkungen auf einen anderen Teil, passt auch zu diesem Glutaminsystem, nämlich den anderen beruhigenden Neurotransmittern, nämlich GABA, Gama Aminogutasor.

00:07:51: Haben

00:07:52: wir auch schon darüber gesprochen hier im Ausland?

00:07:53: Absolut!

00:07:54: Und jetzt auch da hört man dann manchmal da draußen der L-Chernin erhöht GABA und macht uns deshalb ruhiger.

00:08:01: aber auch das stimmt nicht.

00:08:03: Es geht eher, wie gesagt um die neuronale Erregung und Hemmung und Beeinflussung.

00:08:08: Und im klinischen Bild oder wenn wir es dann in Studien auch untersucht oder das was wir an Daten dazu haben – es gibt gerade aktuell eine größere Meta-Analyse zu dem Thema – dann wirkt sich das aus auf das Thema Aufmerksamkeit.

00:08:21: Das heißt, diese Themen werden nicht gehämmt.

00:08:23: Wir werden nicht einfach beruhigt sondern wir sind.

00:08:25: bei ganz vielen Informationen die in unserem Gehirn ankommen haben wir mit der Anwendung von LTI NIN einen positiven Effekt auf Fokussierung und Aufmerksamkeit auf einzelne Themen.

00:08:37: Und das zeigt sich auch und das ist noch mit zu erwähnen bei unsere Hirnaktivität.

00:08:43: Man kann ja die Hirn-Aktivität elektrisch messen.

00:08:48: Was sich verändert ist die elektrische Aktivität unter Einnahme und Verwendung von LTANien.

00:08:54: Die sogenannte Alpha-Ostylationen, also ein bestimmter Frequenzbereich der in Zusammenhang mit Aufmerksamkeit und anders ausgedrückt auch einer gewissen Ruhe auf die sich mit einstellen kann

00:09:07: und

00:09:08: viel spannender noch Unterdrückung irrelevanter Reize mit aussetzen kann.

00:09:12: Und hier fühlen sich vielleicht schon viele Menschen abgeholt, die sagen naja ich kenne das!

00:09:16: Ich bin sehr reizüberflutet, ich kriege die ganze Zeit Informationen und ich bin gefühlt fokussiert aber merke irgendwie okay ich arbeite an etwas und es kommt das nächste dazu und ich lass mich davon ablenken.

00:09:28: dementsprechend spricht es dafür dass ist weniger werden lässt und die Aufmerksamkeit dadurch hochreguliert

00:09:36: werden kann.

00:09:37: Ich finde spannend wie es möglich ist in diese ja unsichtbaren Prozesse, die da ablaufen.

00:09:45: also wie schaffen wir Menschen das zu entschlüsseln?

00:09:48: Es ist mir immer wieder ein Rätsel.

00:09:49: ich find's großartig.

00:09:51: auch ich geb hier nur einen Zusammenschnitt.

00:09:55: Man muss sich einfach vorstellen, wie viel an einzelnen Substanzen und natürlich in den Neurowissenschaften wie viele daran geforscht wird.

00:10:01: es ist nicht nur eine Substanzbestandteil aber natürlich für die Anwendung und für ein Thema noch mal das was viele Menschen betrifft.

00:10:10: wir sprechen ja gerne von einem Hyper Arousal also so ne hohe Reizanflutung die einfach mit dazu kommt eigene System in den Stressmodus bringt und wir gestresst auch sind.

00:10:23: Und das auch wahrnehmen, jetzt stellen wir uns vor über Ernährung beeinflussen wir dann auch wieder unser Glutamatsystem, also viel Glutamat beispielsweise aufnehmen und Nervosität steigt beispielsweise mit an.

00:10:35: Und andersherum, wir kommen in der Nacht vielleicht nicht wirklich zur Ruhe und das sind ja auch verschiedene Bereiche wo dann LTANien auch zugesprochen wird bei Stress, bei Ängsten oder zum Schlafen das mit einzusetzen.

00:10:50: aber Es ist verkürzt, wenn ich einfach nur sage, ält ja nie um besser zu schlafen.

00:10:54: Sondern es geht, wenn dann eher über den Mechanismus der Beeinflussung der neuere Modulation und für manche Menschen könnte das ein sehr spannender Aspekt

00:11:02: sein So, gucken wir gleich noch mal rein.

00:11:04: Für wen das interessant ist und vor allem wo L-Tianin auch natürlich vorkommt und wie es mit der Supplementierung aussieht.

00:11:09: Vorher will ich noch einmal über eine andere Stimulanz, über einen anderen Stoff sprechen, der häufig in Zusammenhang mit L-tianin genannt wird weil die Forschung wohl sagt da gibt's interessante Studien zu Koffein in Kombinationen mit L Tianin.

00:11:27: Das funktioniert wohl noch besser.

00:11:28: Erklär uns das.

00:11:29: was machen diese beiden Stoffe zusammen?

00:11:31: Auch nicht für alle, aber vom grundsätzlichen Wirkspektrum.

00:11:34: und jetzt noch mal.

00:11:36: Wo finden wir in natürlichen Quellen?

00:11:38: In der Natur Koffein in Kombination mit L-Tianinen.

00:11:42: Wahrscheinlich nur ein Red Bull.

00:11:46: Nee, L-tianine ist da nicht mit drin, aber natürlich in natürlicher Quelle in der schon erwähnten echten Teflanze.

00:11:54: Und dort haben wir quasi Koffein und LTAN in den Kombinationen.

00:11:58: Jetzt lass uns das wieder einzeln auseinandernehmen, Koffeein was war das nochmal?

00:12:02: Es ist kein klassischer Booster.

00:12:04: es hat gewisse Effekte die man darauf ableiten kann.

00:12:07: gerade für Kraftsport kann das geeignet sein vor dem Training Koffeen mit zu verwenden.

00:12:11: warum?

00:12:12: Koffein blockiert die sogenannten Adenosine-Rezeptoren.

00:12:15: Was war das?

00:12:16: Adenosinen als Abbauprodukt unseres universellen Energieträgers, wenn viel Adenosin anflutet und im Gehirn registriert wird an den Adenosinerzeptoren, dann wirkt es für uns als Signal Wir haben zu wenig Energie ich bin erschöpft.

00:12:31: so dieses Erschöpfungssignal nehmen wir dann bar und man fühlt sich eben nicht so gut.

00:12:35: jetzt werden die Rezeptoren blockiert.

00:12:37: Das heißt koffeins macht erst mal nichts anderes das Signal rauszunehmen, erschöpft sind wir quasi immer noch.

00:12:44: Und gleichzeitig aktiviert Koffein das sympathische Nervensystem und das sorgt in der Kombination natürlich für eine erhöhte Wachheit, Reduktion von Müdigkeit und teilweise auch eine Beschleunigung von Reaktionen.

00:12:58: Wenn wir die Effekte vom Koffeein jetzt kombinieren mit den Effekten von LTANIN, also einer neuronale Aktivierung, die reguliert werden kann ... Ablenkung, von denen man nicht mehr so stark betroffen ist.

00:13:11: Also, Ablenkungen werden quasi reduziert und ich habe diese selektive Aufmerksamkeit, die LTA nie mit unterstützen kann.

00:13:17: dann hab' ich mehr Wachheit, mehr Signal und auch eine gewisse Stressachsenaktivität.

00:13:22: aber ich kann mich fokussieren Und das ist spannend für Menschen, die auf Koffein mit einem vielleicht auch dysregulierten Stresssystem sehr stark reagieren.

00:13:30: Ich kenne viele Menschen die sagen, ich bin so angespannt und so gestresst.

00:13:35: Und wenn ich jetzt morgens noch einen Kaffee trinke, dann werde ich noch nervöser oder Ängste- und Panikspielen noch mehr eine

00:13:41: Rolle.".

00:13:42: In der Kombination kann das ganz gut austariert werden.

00:13:46: Das heißt für uns erst mal im Alltag, wenn man merkt, so Kaffees am Morgen bekommt mir gar nicht gut oder auch zu anderen Zeiten, dann wäre doch ein Tee grüner Tee, schwarze Tee.

00:13:57: Da finden wir diese Kombination Koffein und LTANin drin – vielleicht eine Alternative um das etwas abzufedern?

00:14:04: Wer aber auch da merkt, dass der Koffeiingehalt tut mir nicht gut, dann macht es logischerweise Sinn, Koffeen eher rauszunehmen.

00:14:11: Aber die Kombination ist interessant!

00:14:13: Und wie du schon gesagt hast gibt es verschiedene Untersuchungen.

00:14:16: Ist jetzt ein bisschen krumme Zahl, in einer Untersuchung mit rausgestellt wurde ist, siebenundneunzig Milligramm L-Tanin plus vierzig Milligramm Koffein.

00:14:27: Da haben wir genau diese schönen Effekte auf selektive Aufmerksamkeit vor anspruchsvollen kognitiven Aufgaben.

00:14:35: so wird es dann auch untersucht.

00:14:36: ja also das wird eine Aufgabe gestellt und vorher gibt es die Kombination L-tianin und Koffeein und die Aufmerksamkeit auf dieses Thema funktioniert besser.

00:14:44: der Switch Zwischen einzelnen Aufgaben funktioniert besser, die Reaktionsgeschwindigkeit wird verbessert und der Widerstand quasi gegenüber irgendwelchen Ablenkungen von außen.

00:14:54: Und von daher ist das in der Kombination wachheit- und Reizelektion Ein interessanter Ansatzpunkt.

00:15:01: Jetzt hat gerade vor ein paar Tagen Pop-Superstar Taylor Swift geheiratet, ich denke es werden alle irgendwie mitbekommen, das war die größte Hochzeit des Jahres in New York.

00:15:10: Warst du da?

00:15:11: Ich war verhindert, sonst wäre ich natürlich so süß da gewesen.

00:15:15: Nein also Spaß beiseite!

00:15:16: Es muss ein gigantisches Fest gewesen sein.

00:15:18: aber worauf ich eigentlich hinaus will.

00:15:19: Taylor Swift hat vor einiger Zeit öffentlich groß darüber gesprochen dass sie ein Riesen L-Tianin Fan ist.

00:15:27: Sie hat, ich krieg's wörtlich nicht mehr zusammen.

00:15:30: Aber sie hat auch nicht nur gesagt, dass es sie beruhigt und in Stresssituationen reguliert sondern auch wenn sie Panikattacken hat oder wenn sie wirklich aufgeputscht ist von Emotionen und von Stress das es ihr unglaublich hilft.

00:15:45: Also für Popstars, die viel beschäftigt sind kann das also ein gutes Mittel sein.

00:15:51: Für wen würdest du Elthianin noch empfehlen?

00:15:53: Wer kann das mal ausprobieren?

00:15:55: Sind das die Schichtarbeiter?

00:15:56: Sind es Leute, die vielleicht einen stressigen Job haben der viel mit Denken zu tun hat?

00:16:01: Ist es jemand, der schlecht schläft?

00:16:03: Wem würdest Du, der zu dir in die Praxis in Hamburg kommt und sagt Matthias oder Herr Baum?

00:16:08: helfen Sie mir mal was kann ich tun?

00:16:13: Also ich hoffe dann ist klar geworden, dass wenn wir die Wirkmechanismen das was wir wissen wirklich auseinandernehmen es nicht größer machen als es ist.

00:16:21: Das heißt wenn Taylor Swift sagt mich beruhigt das total oder mich entspannt?

00:16:28: hat ganz ehrlich die Formulierung dieser Begriff da ist schon die Frage ist es aus dem englischen richtig übersetzt worden?

00:16:35: Häufig wird abgeleitet, das scheint gegen Angst und hohe Stressbelastung zu helfen.

00:16:39: Da ist die Datenlage nicht wirklich konsistent.

00:16:43: Die Daten sind sehr heterogen, manchmal haben wir einen Effekt, manchmal nicht ... Und die Logik ist doch klar dahinter.

00:16:51: Wenn der Wirkmechanismus eher das Thema der Neuromodulation ist?

00:16:55: Und die Beeinflussungen mindestens des Glutaminärgensystems.

00:17:00: Es wird nicht gehemmt sondern besser reguliert!

00:17:02: Ich habe eine bessere Aufmerksamkeit.

00:17:04: Ich komme ein bisschen zu Ruhe.

00:17:06: Der ist im übergeleiteten Punkt für mich relativ klar.

00:17:08: Menschen, die sich in so einer Überflutung oder Reizüberflutungen befinden.

00:17:14: Da können noch andere Stressorchen und Psychoemotional mit dazukommen.

00:17:18: Aber dann haben wir mit LTE nie eine Möglichkeit das quasi rauszunehmen.

00:17:22: Und wann betrifft dieses Hyperarousal?

00:17:26: Dieses Gedankenkreisen, dieses Ständig... Ah was muss ich noch alles machen?

00:17:30: Die To-do Listen.

00:17:31: Die Mantelode.

00:17:32: Wann findet das häufig statt?

00:17:33: Abends wenn ich dann zu Ruhe komme oder wenn ich ins Bett gehe.

00:17:36: Oder wenn ich anfange einzuschlafen und in der Nacht davon wach werde.

00:17:40: Und für die Menschen ist das Thema LTANI natürlich interessant nicht für die, die ein grundsätzliches Thema ihrer Schlafhygiene oder Schlafarchitektur haben oder die, die ein komplett disreguliertes Stresssystem haben.

00:17:53: Oder die Depressionen und Ängste haben und vielleicht auch schon andere Medikamente einnehmen.

00:17:57: das da würde ich es auch eher raus nehmen.

00:17:59: aber bei Menschen wo man wirklich merkt, okay, Reizüberflutung spielt eine Rolle.

00:18:04: Ich kann mich nicht gut auf Aufgaben

00:18:05: fokussieren.".

00:18:07: Da würde ich das mit einsetzen.

00:18:08: und manchmal wenn es... Deswegen würde ich nie pauschal wer zu mir reinkommt soll ich das einnehmen oder nein wäre nie meine Antwort ja auf jeden Fall sondern natürlich in der Abwägung.

00:18:18: was ergibt sich denn gerade auch auf das Thema Schlaf?

00:18:21: Und manchmal kommt das in so einen Protokoll auch mit dazu, dass man sagt okay LTNIN ist eine Komponente und man kann das über den Tag verwenden.

00:18:30: Wie gesagt in den Untersuchungen werden typischerweise gerade da wo wir auf Aufmerksamkeit und selektive Aufmerksamkeit für bestimmte kognitive Hochleistungsphasen schauen wird es zwischen dreißig bis sechzig Minuten vor der Aufgabe verwendet.

00:18:44: Und das kann man durchaus probieren.

00:18:47: Da hat man auch keine dramatische Überdosierung können gleich noch zukommen.

00:18:51: Und nochmal, man löst es nicht indem man dann nur den grünen Tee trinkt.

00:18:56: Also wenn ich mich an den Studien orientiere habe natürlich standardisierte Mengen, Milligrammengen, Zweihundert Milligramm typischerweise und ich hatte eben in dieser Tianin-Koffeinkombination der waren siebenundneunzig Milligramme im Verhältnis zwei zu eins.

00:19:11: Da würde ich gezielt drauf schauen dass ich eine Standartusierung komme.

00:19:16: Dann kann ich das vor Aufgaben gut mit anwenden und über den Tagesverlauf beobachten, hat das einen Impact auf meinen Schlaf, beispielsweise wenn man es selbst in den Versuch mit reingeht.

00:19:27: Genau!

00:19:28: Und von daher ist bei Schlafproblemen immer nur dann ein Thema ... Wenn wirklich dieses Thema Reizüberflutung grübeln, mentale Überaktivierungen, innere Anspannung mit einer Rolle spielt, dann kann man Tarnin auch Richtung Abend einsetzen.

00:19:41: Achtung!

00:19:43: Weil wir jetzt auch über Koffein gesprochen haben, Koffeein ist ein Taktgeber.

00:19:46: Das heißt nicht noch einen schnellen grünen Tee am Abend!

00:19:50: Ja?

00:19:50: Weil Koffeen wird uns wacher machen und unsere Erschöpfung hemmen.

00:19:55: Und das wollen wir natürlich an der Stelle nicht.

00:19:59: Ich würde auch sagen für Menschen die auf wäre eine Anwendung zumindest mal in ... ob ich jetzt einen Kaffee trink oder einen grüten Tee trinke Der Wechsel wäre durchaus auch denkbar weil man dann vielleicht einfach etwas entspannter auf den Koffeingehalt, der auch ein bisschen geringer ist reagieren würde und nicht überschießend nachher vielleicht mit Nervosität oder extra Anspannung dann in den Tag

00:20:23: reinstechen.

00:20:23: Spannend!

00:20:25: Jetzt kann ich mir vorstellen Matthias dass die Menge an L-Tianin, die in einer Tasse grün Tee enthalten ist wahrscheinlich überschaubar ist.

00:20:34: und natürlich die Frage auch Aminosäuren geologische Eiweißstrukturen, heißes Wasser hundert Grad drauf.

00:20:44: Wie viel bleibt denn davon überhaupt noch übrig von El Tianin wenn ich mir so einen grünen Tee aufbröre?

00:20:50: Die Struktur bleibt bestehen.

00:20:53: Der Gedankengang ist absolut richtig, aber es ist eine Aminosäure.

00:20:56: Das heißt das ist schon die aufgespaltene Struktur.

00:21:00: Diese De-Naturierung haben wir natürlich immer dann wenn wir viele Aminosoren zusammenhaben und ein Gesamt Eiweiß haben.

00:21:04: da hast du absolut recht.

00:21:06: Das funktioniert.

00:21:07: der ist Theanin dann quasi auch enthalten.

00:21:10: nochmal Es nennt sich L THEANIN.

00:21:13: L das kennen wir bei den Aminosauen grundsätzlich.

00:21:16: Das geht um die Form, um die Struktur.

00:21:19: Das ist auch etwas, wo man drauf achten sollte.

00:21:20: L-Tianin und D-Tanin gibt es ... Und der Name lässt uns schon vermitteln, okay, das kommt wirklich daher, weil's aus T kommt?

00:21:30: Eigentlich müsste man eher so ein Glutamin ähnliche Strukturformen als Gesamtnamen dafür verwenden.

00:21:40: Wenn wir also L-tianin In der natürlichen Quelle eigentlich nur in der echten Teflan zu finden Camilla senesis.

00:21:51: dann finden wir es quasi in den zugehörigen Tees wie Grün-Tee, Schwarztee, Matscha, Sencha.

00:21:58: Auch andere Tees haben eine gewisse Menge aber sie unterscheiden sich so.

00:22:01: und das bringt mich zu dem Punkt also je nachdem welchen Tee ich habe ein hohe Menge hab' ich dann eher einen schwarze Tee Dann den grünen Tee.

00:22:08: Das verändert sich Und klar ist die Kultivierung der jeweiligen Teepflanzen unterschied.

00:22:14: Es ist eine... Also wie wird es angebaut?

00:22:17: Auf welchem Boden wird es angebaut verarbeitet.

00:22:20: Und wie du richtig sagst, nicht die Temperatur der Flüssigkeit ist dann für sich alleine entscheidend sondern vor allen Dingen die Ziehzeit.

00:22:30: und das heißt jede Pflanze unterscheift sich zu seinem Naturprodukt Und da eine optimale Visierung zu finden, die ein oder anderen kennen das vielleicht auch.

00:22:38: Dass man dann einen grünen Tee durchaus noch mal aufgießt und quasi mehr und mehr mit rauslösen würde.

00:22:45: Ziehzeit spielt ne ganz wichtige Rolle.

00:22:48: Das ist zur Standardisierung, zur standardisierten Verwendung einfach nicht

00:22:51: geeignet.

00:22:52: Okay also... Die Frage ist dann – wenn wir nochmal zurückschauen zu Taylor Swift….

00:22:57: Auch sie hat ganz klar gesagt dass sie Supplements nimmt in Form von Kapseln oder Tabletten?

00:23:04: Verkauft sie die auch?

00:23:05: Das war auch genau mein Gedanke.

00:23:06: Ich habe dazu nichts gefunden, aber sie hat sich zumindest sehr stark dafür dazu geäußert.

00:23:13: So jetzt wollen wir mal gucken.

00:23:14: also wenn ich das mal ausprobieren will du hast ja von ein paar Zielgruppen genannt für dies spannend sein kann beim Thema Schlaf und so weiter worauf sollt ihr achten?

00:23:25: wie bekomme ich das?

00:23:26: ist es auch eine Art Pulver?

00:23:27: ist es eine Kapsel?

00:23:29: Wie oft sollte ich das nehmen?

00:23:30: worauf sollte ich achten wenn ich es kaufe?

00:23:32: Genau es gibt es im Pulver Form.

00:23:34: Es gibt es meines Erachtens auch in Tablettenform, da muss man ein bisschen drauf schauen.

00:23:38: wie sind die umwandelt?

00:23:39: Sind das sogenannte Retats-Tabletten dass sie sich langsamer auflösen und Kapselvariante.

00:23:46: Die sinnvollste Variante wird meines erachtens Kapsel sein weil wir dann einfach das Pulver haben ist ankommt.

00:23:53: und das nur zum Verständnis.

00:23:54: also bisher unser Pharmakokinetisches Verständnis, was LTanin angeht.

00:23:59: Wenn es im Darm ankommt kann das wirklich aufgenommen werden und es gelangt auch in die Blutternstrecke weil sonst habe ich nur eine Aminosäure nicht Proteinogen, die nicht ankommen würde.

00:24:09: So dann hab' ich in den Dosierungen Bereiche zwischen diesen hundert bis zweihundert Milligramm.

00:24:15: typischerweise Die würde man einsetzen wenn ich fokussiert arbeiten möchte ohne Koffein ja dreißig bis sechszig Minuten bevor's losgeht oder auch in so akut Phasen, zweihundert Milligramm direkt zu verwenden.

00:24:32: Immer dann wenn noch mal es geht jetzt hier weniger um die Körperlichkeit als der kognitive Anspruch, der hoch ist oder wenn man sich sehr schnell ablenken lässt oder ich eine mentale Überaktivierung habe.

00:24:43: Die Kombination mit Koffein – auch da kann man überlegen ob man Koffeen gar nicht aus einem Kaffee oder grünen Tee herausnimmt, sondern auch separat ergänzt.

00:24:53: Dann ist immer dieses Verhältnis typischerweise zwei zu eins also zwei Anteile Tianin ein Anteil Koffi in was eben auch gut untersucht ist.

00:25:03: und wäre diese schöne Kombination aus mehr Wachheit Und bessere Fokussierungen auf die Aufgaben das kann man sich durchaus auch überlegen.

00:25:13: und bei dem Thema Stressaktivität Da unterscheiden sich die Mengen nicht.

00:25:18: Es gibt einige Untersuchungen, die in Spitzenbereiche bis zu achthundert, neunhundert Milligramm hochgegangen sind.

00:25:24: Aber so dieser effektive Bereich scheint sich in diesen zweihundert bis vielleicht vierhundertmilligramm abzuspielen.

00:25:31: und wenn gerade diese Anspannung am Abend eine Rolle spielt ... Und man abends nicht gut runterkommen kann, diese Reizüberflugtung Hyperarousal hat, dann würde man ähnlich wieder vorgehen, dreißig- bis sechzig Minuten vor dem Schlafen und dann auch mit zwei Hundert Milligramm arbeiten.

00:25:50: Also das ist so, das Spektrum nochmal mit Blick auf Ängste, depressive Verstimmung oder grundsätzlich reine Stressregulationen – ist die Datenlage inkonsistent?

00:26:04: Und würde ich auch wie gesagt je nachdem welche bestehende Medikation besteht nicht einfach sagen, einfach mal verwenden weil wir haben eine Beeinflussung So viel ist klar im Neurotransmitter-Haushalt bzw.

00:26:16: nicht in den Strukturen selbst, sondern wie die Signalübertragung

00:26:20: stattfindet?

00:26:22: LTANIN!

00:26:23: Ein spannender Stoff Matthias.

00:26:24: Viele tolle Fakten gut erklärt und schön reingesumt in diesem Deep Dive was da passiert in den Zellen in unserem Gehirn, in den Hormonen, in dem Aminosäuren und wie alles miteinander verwoben ist.

00:26:37: Es ist eine unglaubliche Maschine unserer Körper und das, finde ich wird in jeder Folge hier bei den Heldnern immer wieder deutlich.

00:26:43: Also LTANIN zeigt uns wie fein unser Gehirn seine Aktivität reguliert!

00:26:48: Denn dass es entscheidend möglichst stark stimulieren auf der einen Seite aber eben auch möglichst stark beruhigen auf die anderen ein Gleichgewicht halten zwischen beiden Zuständen.

00:26:58: Wenn ihr Fragen habt zu LTHANIN oder schon Erfahrungen damit habt.

00:27:02: Schreibt gerne mal in die Kommentare unter Spotify dieser Folge, vielleicht hört uns Taylor Swift auch ... Taylor, you're invited as well?

00:27:10: Also schreibt gerne deine Erfahrungen hier noch mal rein!

00:27:14: Leute vielen Dank hat großen Spaß gemacht.

00:27:16: am Donnerstag gibt's die nächste Folge je bei den Health Nerds.

00:27:18: bis dahin genießt das schöne Wetter und bleibt gesund.

00:27:21: Vielen Dank Artgerecht.

00:27:24: health nerds deep dive Analyse und Fakten.

00:27:32: All ears on you original podcast.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.